-
Meine Familie 01
Datum: 08.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bybiker60
... Oma gegenüber zugeben? „Komm schon, Tom. Gib's zu." Oma grinste faunisch. „Du hast ja 'nen Mordsständer in der Hose. Lass ihn doch raus." Hemmungslos langte sie mir in den Schritt und drückte meine Beule. Ich errötete und bat sie, damit aufzuhören. „Weshalb denn, Tom? Magst du das nicht?" Sie zippte den Reissverschluss meiner Hose runter und wühlte im Schlitz. „Oh, da haben wir ja ein ganz schönes Exemplar." Oma zerrte meinen Schwanz aus der Hose. „Und so schön gross..." Sie fuhr mit ihren rot lackierten Fingernägeln gefühlvoll meinem Harten entlang. Ich wurde immer unruhiger und rutschte auf dem Stuhl umher. „Was ist denn, Tom? Gefällt dir das nicht, was deine alte Oma da macht?" „Doch... doch", stotterte ich, „aber..." Fragend schaute ich sie an. „So was dürfen wir doch nicht, Oma, oder?" Oma beruhigte mich. „Eigentlich schon nicht, aber es muss es ja keiner wissen..." Verblüfft ob meiner Frage schaute sie mich an. „Sag mal, Tom. Du machst so einen seltsamen Eindruck. Ist es denn das erste Mal, dass dich da an deinem süssen Schwanz eine Frau berührt? Hast du noch nie solche Gefühle gehabt?" Durfte ich ihr gegenüber zugeben, dass ich noch nie Sex hatte? Meine ganzen Erfahrungen auf diesem Gebiet beschränkten sich auf theoretischem Wissen, Internet und Literatur. Natürlich hatte ich auch schon gewichst und mir so meine Gedanken gemacht. Aber wirklich berührt hatte mich an meinem besten Stück noch nie eine Frau. „Sei ehrlich, Tom. So was macht dich ...
... doch geil, wenn dein Pimmel gewichst wird." Oma strich mit ihren rot lackierten Fingernägeln über meine Eichel. „Hattest du denn schon mal Sex? Ehrlich." „N-nein, Oma. Noch nie. Ich hab noch nie jemand gefunden, der es mochte. Die Küken im Internat sind eh zu nichts zu gebrauchen." „Oh, das kannst du laut sagen. Da ist eine erfahrene Lehrerin doch viel besser..." Während sie das sagte, kniete sie zwischen meinen Beinen nieder und stülpte ihre roten Lippen über meinen harten Schwanz. Mit den Fingern kraulte sie weiter meine Eier. Obwohl mein Schwanz gar nicht so klein war, schaffte sie es, ihn bis zur Wurzel einzusaugen. Das Gefühl, das mir dabei widerfuhr, war mit nichts bisherigem zu vergleichen. Ich stöhnte auf, als meine Eichel in Omas Rachen stiess. Ich spürte, wie meine Säfte zu kochen begannen und versuchte Oma zu warnen. „Pass auf, bitte... Ich komme gleich..." Oma liess meinen Schwengel kurz aus ihrem Mund. „Ja, lass es kommen... spritz mich voll mit deinem Saft... spritz in mein geiles Lutschloch..." Oma schloss ihre Lippen wieder über meine Eichel und fuhr mit den Fingern meinem steifen Schaft entlang. Ich versuchte alles, um es zu verhindern, aber Oma liess nicht locker. Sie züngelte über meine Eichel, kraulte meine Eier, und irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Mein Schwanz explodierte und schleuderte den Saft in langen Schüben in Omas Gesicht. Oma zuckte nicht einmal zusammen, als ich ihr meine klebrige Sauce ins Gesicht spritzte. Der ...