1. Meine Familie 01


    Datum: 08.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bybiker60

    ... dem geschwollenen Kitzler spritzte ihre geile Nässe auf meinen Oberkörper. Oma zuckte wie unter Strom zusammen. „Das ist geil...... ich spritzeee.... ich laufe aus...."
    
    Ihr Stöhnen war auch für mich zuviel. Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und schon kurz darauf schoss ich meinen Saft in die heisse Möse. Zuckend ergoss sich mein Samen in Omas Loch, drückte neben meinem Schwanz wieder hervor und tropfte auf den Boden.
    
    Oma zitterte ekstatisch. „Das war vielleicht ein geiler Fick, Junge. So was sollten wir öfters mal machen..." Schamlos setzte sich Oma auf dem Tisch hin. Aus ihrer offenen Möse sickerte mein Saft auf die Platte.
    
    „Aber..., Oma, das dürfen wir doch nicht." Ich hatte immer noch Hemmungen, da mir das alles noch suspekt war. Und Erfahrungen hatte ich auch keine.
    
    „Papperlapapp..." Oma schüttelte den Kopf. „Was denkst du, soll das denn jemand wissen? Ich sag's bestimmt niemandem."
    
    „Klar, Oma. Von mir erfährt's auch garantiert auch keiner." Ich liess mich auf meinen Stuhl fallen, griff nach der Bierflasche und nahm ...
    ... einen tiefen Schluck. Erst jetzt fiel mir auf, dass Oma noch immer komplett angezogen war. Den Rock auf die Hüften hochgeschoben, sass sie auf dem Tisch. Sie stützte sich auf die Arme und schaute mich mit glänzenden Augen an. „Solange du mich nicht immer ‚Oma' nennst, vor allem, wenn Besuch da ist, kommt auch nicht gleich jeder drauf, dass wir verwandt sind."
    
    „Aber, wie möchtest denn du, dass ich dich nenne?" Fragend schaute ich sie an.
    
    „Sag Gerti, ich fühl mich nämlich auch gar noch nicht so alt. Da passt der Name besser. Oder sag ‚Fickstück', ‚Hurenfotze' oder sonst solche Wörter. Ich mag es, wenn man die Dinge beim Namen nennt..."
    
    Ich schaute sie verblüfft an. „Ich wusste gar nicht, dass du so ein versautes Stück bist..."
    
    „Nun, das wusste ich auch nicht, bis deine Schwester hier eingezogen ist. Aber da du ja viel zu wenig hier bist, kannst du das gar nicht wissen." Oma erhob sich von der Tischplatte und setzte sich einigermassen gesittet in ihren Stuhl. Ausser den Spermaspuren in ihrem Gesicht sah man ihr nicht an, was soeben geschehen war. 
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