1. Schwester erzieht mich zum Mädchen


    Datum: 11.04.2021, Kategorien: Transen Autor: bysantorlm

    ... und sogar die schöne Wäsche entsorgt haben.
    
    Als ich Christiane zum ersten Mal einen BH umgelegt hatte, war es um deren Fassung vorbei. Christiane bekam einen richtig glasigen Blick und wurde erregt. Zeit für mich, in die Garage zu gehen um etwas angeblich Vergessenes zu holen. Nach meiner Rückkehr war Christiane richtig entspannt und zu meiner Verblüffung immer sehr liebe- und anlehnungsbedürftig. Ja, diese Anlehnungsbedürftigkeit ging manchmal so weit, dass Christiane abends manchmal noch in mein Zimmer kam und leise fragte, och sie denn in meinem Bett etwas Kuscheln könne. Ich habe das zugelassen. Christiane legte sich dann zu mir ins Bett und in MEINE Arme. Normalerweise liege ich bei meinen männlichen Bekannten in DEREN Arme. Aber gut, es sollte wohl so sein. Christiane schlief meisten sofort ein. Und wenn Christiane schon mal im Schlaf ihren Arm auf meine Hüfte oder sogar auf meinen Bauch legte, war das auch alles okay und völlig ohne Inzestgedanken und solcher Vorgänge. Christiane schlief meistens ein paar Stunden bei mir, dann wurde es zu zweit in einem normalen Bett doch unbequem, und sie zog schlaftrunken von dannen.
    
    Unser Klamottenthema bzw. Knappheit wurde durch einen Zufall genial gelöst. Wir hatten eine Cousine namens Melanie, zwei Jahre älter als wir, die im Rahmen ihrer Traineezeit für ihre Firma für ein Jahr in die USA gehen sollte. Melanie hatte ihr Appartement soweit aufgelöst bis auf einen großen Schrank mit unendlich vielen Kleidern und ...
    ... Wäschestücken. Das konnte sie nicht alles mitnehmen. Und die schönen Sachen in Umzug Kartons irgendwo einzulagern war auch Unsinn, denn nach einem Jahr könnte man diese wohl wegschmeißen. Melanie wusste, dass ich und mein Bruder eine eigene Wohnung hatten mit einem kleinen dritten Zimmer, wo auch unsere Kleiderschränke standen. Dort war eigentlich auch noch viel Platz. Melanie fragte also vorsichtig an, ob sie denn ihren Schrank dort für ein Jahr aufstellen könne. Auf die weitreichenden Möglichkeiten hatte ich gar nicht gedacht, diesen Vorteil auch für Christiane zu nutzen. Wir wollten Melanie einfach „aus der Patsche" helfen und gaben unser okay.
    
    Eines Tages kam dann Melanie mit zwei Helfern, die sowohl den Kleiderschrank aufbauten als auch die fünf Umzug Kartons mit der Kleidung in unsere Wohnung transportierten. Die Helfer verschwanden und ich und Christiane halfen Melanie beim Auspacken und Einräumen. Wow, Melanie hatte eine wirklich ansprechende Garderobe, und die Unterwäsche erst, nochmal wow, die hatte wohl so nach und nach ein Vermögen gekostet. Melanie grinste über unser Erstaunen. Tja, "frau tut was frau kann". Sie fischte dann noch ein Wäscheset heraus in mittelblau, bestehend aus Satin und Spitze, und erläuterte grinsend, diese Kombination hat nie die vorgesehene Wirkung verfehlt, es kam immer zu den gewünschten handgreiflichen Übergriffen. Dass Melanie solche Aussagen zu mir, Linda machte, konnte ich noch nachvollziehen. Aber aus ihrer Sicht war mein Bruder Christian ja ...
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