-
Ein neuer Sohn (Das Wunschauto)
Datum: 19.04.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byUnartigerJunge
... Kurzhaar-Frisur, die sie etwas jünger erscheinen ließ. Große helle Augen, umrahmt von kleinen Lachfalten, eine wohlgeformte Nase, volle kräftig rot geschminkte Lippen. „Na ja", versuchte er ihre Frage zu beantworten und schaute ihr zum ersten Mal in die Augen. „Ich habe zwar vor drei Jahren von meiner Oma ein wenig geerbt, aber viel Geld kann ich nicht investieren. Um ehrlich zu sein: Mehr als dreitausend Mark kann ich nicht zahlen." „Du meinst der Wagen ist nicht mehr wert?", hakte sie nach. „Das könnte schon sein, es kommt halt auf den Zustand an, den Motor zum Beispiel." „Wie wäre es, wenn Du gar nicht bezahlst?" „Wie meinen Sie das? Wollen Sie ihn nicht an mich verkaufen?" „Oh doch! Ich denke, Du würdest den Wagen gut behandeln", beruhigte sie ihn, „das konnte ich schon an Deinem sehnsüchtigen Blick erkennen." „Aber?", wollte Carsten wissen, der nervös wurde. So hatte er sich das Verkaufsgespräch nicht vorgestellt. „Mach erst ein Mal eine Probefahrt." Umging sie die Frage und stand auf. Carsten ebenfalls. „Der Schlüssel liegt dort auf der Kommode, die Papiere befinden sich im Handschuhfach. Ich vertraue Dir mein Schmuckstück an. Der Form halber möchte ich Deinen Führerschein sehen." „Selbstverständlich! Ihr Vertrauen ehrt mich." Er zeigte das Dokument vor. Das Alter stimmte. Ihr Interessent war gerade 18 geworden. „Also, ich erwarte Dich spätestens in einer halben Stunde zurück. Der Tank müsste fast voll sein." Freudig erregt ...
... verließ Carsten das Haus. Nach einer kleinen Fahrt von 15 Minuten klingelte er nun an der Haustür. „Du hast ihn heil zurück gebracht? Und? Er gefällt Dir", wollte Christiane wissen. „Wunderbares Auto, absolut wundervoll." „Dann können wir ja jetzt über den Preis verhandeln. Komm doch wieder herein." Carsten setzte sich wieder auf den gleichen Platz, nachdem er diesmal daran gedacht hatte, die Schuhe auszuziehen. „Sie sprachen davon, daß ich überhaupt nichts bezahlen muß. Wie ist denn das zu verstehen?", fragte er unsicher nach. „Du fährst den Wagen und musst nur für Benzin und Pflege aufkommen.", begann sie ihre Ausführungen und stand auf. „Die Versicherung geht auch auf meine Kosten. Der Wagen bleibt mein Eigentum." Bei ihren Worten war sie hinter den Sessel getreten, auf dem ihr Besucher saß. „Du verpflichtest Dich, mich ein Mal in der Woche zu besuchen. Zu einem ganz besonderen Zweck." Sie legte ihre Hände auf Cartens Schultern und beugte sich zu ihm herab. Er konnte ihr Parfüm riechen, spürte ihre Nähe. „Ich wünsche sexuell befriedigt zu werden. Heißt: Du bedienst meine erotischen Wünsche und fährst dafür Deinen Traumwagen." Ihr Mund war jetzt fast an seinem Ohr. Ihm schwirrte der Kopf. „Wie gefiele Dir das?" Carsten war völligst verdutzt. „Sie möchten, das ich mit ihnen..." „Richtig! Wir haben ein Mal in der Woche Sex. Nach meinen Wünschen! Dafür fährst Du Einen, wie sagtest Du, einen wundervollen Wagen." Christiane hatte wieder Platz ...