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Die Mitte des Universums Ch. 25
Datum: 22.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... nicht gelogen hatte—ich war mir nicht sicher, ob sie nicht doch von mir ein Kind wollte—war es heute günstig, da sie erst am vergangenen Wochenende ihre Periode gehabt hatte. Der Mann ging nun, und wir waren allein. Sie stand auf, griff sich den Schlüsselbund und kam auf mich zu. Sie gab mir erst die Hand, aber dann küssten wir uns doch. Wir kannten uns ja schon ein Weilchen. Mein Schwanz meldete sich schon wieder, und ich sah ihr zu, wie sie die Tür von innen abschloss. Sie nahm ihre Tasche, zeigte mit dem Kinn die Treppe hoch und ging mir voraus. Diese langen traditionellen Kleider war an beiden Seiten geschlitzt, von zehn oder zwölf Zentimetern unter den Achseln bis ganz nach unten, was immer auf ein kleines Dreieck nackte Haut links und rechts über dem Hosenbund blicken ließ. Thuys Kleid war keine Ausnahme. Ich fand dieses kleine Hautdreieck schön und wollte schon lange mal eine junge Frau dort sanft berühren. Thuys Kleid war rot, mit gelben Drachen bedruckt, und aus relativ dickem, gutem Stoff. Ich machte ihr gleich ein Kompliment, während ich von hinten auf beiden Seiten dieses kleine Stückchen Haut berührte; sie drehte sich um und lachte, musste aber mit ihren hohen Schuhen aufpassen, nicht zu stolpern. Oben war eine kleine, sekundäre Küche, und wir setzten uns, nachdem wir uns Löffel vom Brett neben der Spüle genommen hatten. Sie schlüpfte aus ihren Schuhen, und wir aßen erstmal. Ich hatte noch nie eine Frau ein Ao dai aus- oder anziehen sehen und ...
... freute mich schon darauf. Wahrscheinlich käme beim Ausziehen erst das Kleid dran und dann die Hose, wobei andersherum natürlich geiler wäre. Vielleicht würde ich intervenieren. Andererseits wäre es irgendwie blasphemisch, ein schönes traditionelles Kleid zu tragen, aber nichts drunter zu haben. Mal seh'n, wie sie es nachher machte. „Schmeckt's?" fragte ich auf Vietnamesisch. Sie nickte und fragte zurück, ob es mir gut ginge. Mit derlei einfachen Konversationsstücken würde es die nächsten zwei Stunden weiter gehen, was aber völlig in Ordnung war. Wir hatten uns ja nicht zum Reden getroffen, und unsere Körper würden schon einen Weg zu kommunizieren finden. Als wir fertig waren, nahm sie die beiden Schachteln, machte sie zu und stellte sie wegen der Ameisen erstmal in die Spüle, genauso wie die Löffel, und wir gingen in den obersten Stock, noch eine Treppe höher. Das Haus war nicht wirklich nach meinem Geschmack, aber für heute Nachmittag war es ideal. Es war neu, einen Hauch charmanter als ein Hotel, und wir konnten eigentlich auch nicht ertappt werden. Andere Kunden würden unten warten, und selbst wenn sie mich sahen, wäre ich nichts weiter ein anderer Kaufinteressent. Aber niemand kam auf die Idee, sich über Mittag ein Haus anzusehen. Wie gesagt, die Mittagspause von um Elf bis halb Zwei war allen heilig. Oben angekommen, wollte sie erstmal duschen. Es war mittlerweile Mitte September, aber immer noch heiß. So um die 33 oder 34 Grad. Jeden Tag. Ihr Kleid war ja auch ...