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Die Mitte des Universums Ch. 25
Datum: 22.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... relativ dick und warm. Sie fragte, ob wir zusammen duschen würden, was ich bejahte, weil das dem Liebesspiel förderlich war und sie auch so aussah, als ob sie das schön finden würde. Nun wollte sie das Kleid ausziehen, aber ich hielt dann doch ihre Hand fest und lächelte sie an. Ich bückte mich und rollte den vorderen Teil des Kleides langsam nach oben und sah ihr in die Augen. Sie konnte sich wohl denken, was ich vorhatte. Als ich fertig war, bat ich sie, die Rolle vor ihrem Bauch zu halten, und wir küssten uns erst einmal ausgiebig. Über ihrem Hosenbund streichelte ich ihren kleinen Bauch, der unheimlich weich war. Danach ging ich in die Knie und sah ihr in den Schoss. Unter dieser weißen Hose hier war ihr Schmetterling, unterhalb eines braunen Dreiecks, zwischen ihren Beinen. Ich zog ihre Hosen runter und ein schöner roter Slip, der halb durchsichtig war, kam zum Vorschein. Ich schaute auf, an ihrer Kleiderrolle vorbei, und sie lachte leise. Ich langte an den Seiten in ihren Slip und zog auch ihn nach unten, nachdem ich bei der Gelegenheit gleich noch ihre Pobacken gestreichelt hatte. Ihr kleiner Busch hob und senkte sich. Als sie aus dem Höschen gestiegen war, stellte ich mich wieder hin, schnupperte kurz an ihrem Slip und warf ihn rüber auf das Bett. Drüben an der Wand stand ein großer Kleiderschrank mit einem Spiegel an der Tür. Ich dirigierte sie sacht vor diesen Spiegel, und wir sahen uns ihre nackte untere Hälfte an, wie sie schön von ihrem Kleid ...
... eingerahmt wurde: oben die Rolle und an den Seiten das Hinterteil ihres Kleides, das ich hinter ihr stehend quasi um sie herumrollte, das Schamdreieck freilassend. Sie lächelte und schien auf sich stolz zu sein. Ein Ao dai zu tragen würde von nun an wohl auch nicht mehr dasselbe sein. Ich umarmte sie zärtlich von hinten und streichelte sanft ihren Schamberg, bevor wir wieder in die Mitte des Zimmers gingen, neben das Bett. Ich zog mich aus und schnappte mir ein Kissen, um mich auf dem Fußboden vor ihr hinzuknien. Ich wollte Thuys Pelzdreieck noch einmal ganz in Ruhe schön gerahmt betrachten, und auch ihr sinnliches Aroma einsaugen. „Na, zeig mir Deinen Schmetterling!" lachte ich. „Und Du mir Dein Vögelchen!" kam ihre Antwort. Ich mochte ihren Humor. Wie sich denken lässt, war der „Schmetterling' ihre Pussy, während mit ‚Vögelchen' natürlich mein Schwanz gemeint war. Das war zwar eher Kindersprache, aber sie verstand es natürlich, und wir lachten. Ich kniete mich vor sie hin und küsste ihren Bauch, ihre Schenkel, ihre Leisten, bis sie letztlich mit einem Finger ihren Kitzler drückte und ihn nach oben zog, so dass ich hier im Knien schon einmal ihre Pussy bewundern konnte. Ich bat sie, sich umzudrehen und nach vorn zu beugen. Sie konnte die Rolle nun vorn wieder gehen lassen, während ich hinten ihr Kleid grob hochrollte und sie bat, es auf ihrem Rücken zu halten. Ich griff ganz behutsam zwischen ihre Beine und zog dann sanft mit meinen Daumen ihre Pobacken ...