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Die Mitte des Universums Ch. 25
Datum: 22.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... auseinander. Ich stieß mit meiner Zungenspitze erst in ihre Rosette und leckte dann ihre Möse für ein Weilchen. Nun stand ich auf und rieb meinen Schwanz erst an ihren Pobacken und dann zwischen ihrer Spalte. Ja, wir wollten eigentlich erst duschen gehen, aber da ihre Möse so schön nass war, schob ich meinen Schwanz einfach in sie und begann zu stoßen. Wie sie hier stand, musste ich allerdings ganz schön in die Knie gehen, und so manövrierte ich sie aufs Bett. Sie kniete sich nahe der Bettkante hin und beugte ihren Oberkörper und Kopf nach unten auf die Decke. Sie keuchte, schnalzte leise und machte noch ein paar andere Geräusche, bevor das Stöhnen die Oberhand gewann. Das einzige wirkliche Geräusch, das ich verursachte, war das Schmatzen meines Schwanzes in ihrem Honigtopf. Nach vielleicht acht oder zehn Minuten in dieser Position entlud ich mich ordentlich in ihr, und auch sie hatte—den Körperbewegungen, dem Schreien und der schieren Menge an dicker Flüssigkeit, die ihr die Beine runterlief—zu urteilen, wohl einen Orgasmus. Wir waren beide etwas erschöpft, aber legten uns nicht hin. Stattdessen zogen wir uns aus, gingen wir ins Bad und duschten zusammen. Ich bewunderte ihre relativ großen, schweren Brüste, die ich ja heute noch gar nicht gesehen hatte. Wir seiften uns gegenseitig ein, und während ich unter dem großen Duschkopf stand—was sich wie Regen anfühlte—nahm sie den kleinen aus der Halterung und brauste sich ab. Ich mochte die leicht reservierte, ...
... respektvolle Atmosphäre, die uns nach unserem relativ kurzen Akt wieder umfing. Mein Schwanz war noch nicht wieder steif, aber er fühlte sich schön schwer an heute. Das warme Wasser hier in der Dusche war herrlich entspannend. Ich berührte nun wieder ihren Po, und sie lachte zu mir auf. Thuy war, mit vielleicht eins-achtundvierzig, schon deutlich kleiner als Nguyet und auch Tuyet. Sie wischte sich übers Gesicht und justierte noch einmal ihre Duschhaube, damit ihr Haar nicht nass wurde. Nun berührte ich ihre Brüste zärtlich, was sie animierte, meinen Schwanz in ihre Hand zu nehmen. Sie zeigte mit dem Kinn nach draußen, und wir drehten das Wasser ab. Es gab wohl nur ein Handtuch, aber es war ja warm. Als wir mit dem Abtrocknen fertig waren, gingen wir wieder ins Schlafzimmer, setzten uns auf den Rand des Doppelbettes und verschnauften. „Willst Du mein Vögelchen ein bisschen in den Mund nehmen?" fragte ich sie. Sie nickte, ich rutschte auf die Mitte des Bettes und legte mich hin. Sie spielte erst mit ihrer Zunge um meine Eichel, stülpte ihre Lippen dann aber über meinen ganzen Schwanz und begann, zugkräftig zu saugen. Es war, von den Sauggeräuschen abgesehen, wieder ganz still. Sie kniete im rechten Winkel zu meinem Körper, aber nach einer Weile langte ich nach ihrem Hintern und zog sie näher. Ihr Po war nun neben meiner Brust, und ich leckte mir den Mittelfinger, um ein wenig mit ihrem Schmetterling zu spielen. Als wieder ein wenig Nektar—und auch noch ein bisschen ...