-
HomoLepus 07
Datum: 23.04.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaran66
... nichts davon wusste. Vielleicht tickte sie so. Ich konnte es mir gut vorstellen, es passte ins Bild. Das würde sich bei Gelegenheit sicher herausstellen, davon war ich überzeugt. Eine Kostprobe davon bekam ich an diesem Abend noch zu spüren. Als der Pegel der Drei schon recht hoch war, winkte Sandra mich heran. Sie deutete mir an, mich auf eine bestimmte Stelle zu stellen und ich tat es. Dann sollte ich mich für sie drehen und diverse andere Dinge tun. Mal krabbelte ich auf dem Boden herum, mal stand ich da und machte geradezu Turnübungen. Als dann diese etwas erniedrigende Vorstellung endlich vorbei war, stand eine der Fünf auf und kam auf mich zu. Sandra hatte nichts dagegen, das konnte ich in ihren Augen gleich erkennen. Sie sah eher interessiert aus und ließ es gewähren. Die Frau stand einen Moment vor mir und nahm mich dann in den Arm. Drückte sich mit ihrem ganzen Körper gegen mich während Sandra aufstand und in der einen Ecke des Raums eine Stereoanlage anmachte. Jetzt drang leichte und langsame Musik an meine Ohren, zu der wir beide uns zu bewegen begannen. Langsam wiegten wir uns im Takt und begannen uns dabei umeinander zu drehen. Die Frau griff jetzt nach meinen Armen und legte sie um sich. Umklammert drehten wir uns weiter, und da sie kleiner war als ich, legte sie ihren Kopf an meine Brust, während ihre Hände über meinen Rücken wanderten. Sie streichelten mein Fell so lange, bis sie auf meinem Gesäß liegen blieben. So drehten wir uns so lange umeinander, ...
... bis das Musikstück aufhörte. Dann löste sie sich von mir und die Stelle wurde sofort von einer der anderen eingenommen, die förmlich aufgesprungen war. Schon bevor die Musik einsetzte, warf sie sich in meine Arme und umklammerte mich so stark, dass ich zuerst fast erschrocken war. Ihre Hände fanden sofort meine Hinterbacken, legten sich aber nicht nur darauf, sondern drückten sofort stark dagegen, während sie ihren Unterleib vorschob. Fest gegeneinander gepresst fühlte ich sogleich ihren weichen Körper, der sich an mir zu reiben begann. Nicht viel, aber genug um es sehr gut zu fühlen. Und wie immer kam da etwas bei zustande, was ich lieber unterdrückt hätte. Es dauerte nur wenige Sekunden und zwischen uns wuchs etwas schnell zur vollen Größe heran. Das schreckte sie aber nicht ab, im Gegenteil. Sie drückte sich noch stärker an mich heran und rieb ihren Unterleib gegen mich, währen ihre Finger sich in meine Backen wühlten. Das Lied, was aus den Lautsprechern kam, war recht lang und mir wurde wieder einmal wärmer als mir lieb war. Hatte ich allerdings darauf gehofft, dass damit der Spuk ein Ende nahm, hatte ich mich getäuscht. Sie löste sich nur deswegen von mir, weil die Dritte bereits darauf wartete. Sie war größer und kräftiger als die andere und nahm deren Platz ein. Wenn sie sich auch nicht so fest an mich drücke, konnte sie genau spüren, wie es um mich stand. Aber auch ihr machte es nichts aus und ich war davon überrascht, dass die leichteren Reizungen von ihr fast ...