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Schwängere mich! 03
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... fasste ich ihre Handgelenke zusammen und gleichzeitig stützte ich mich auf sie. So war meine rechte Hand frei. Ich streichelte ihre Hüfte, ihren Bauch und grapschte danach unsanft ihre linke Brust, was schließlich im Zwirbeln ihrer Brustwarze mündete. Letztendlich trieb mich ihr Gesichtsausdruck zum Höhepunkt. Ein wenig Angst, viel Ergebenheit, eine Brise Perversion. Sie wurde durchgeschüttelt, denn nun stieß ich sie so kräftig, dass ihr ganzer Körper im Takt bebte. Als sich meine Ejakulation endlich ankündigte, drang ich besonders kraftvoll vor und entlud mich tief in ihrer Vagina. Diese letzte Runde war so anstrengend, dass ich in meiner Position in und über Gaby verharrte. Selbst ihre Hand ließ ich nicht los. Laut schnaufend schauten wir uns lange in die Augen. Ich hatte das Gefühl, wir beide wollten uns so viel sagen, doch wir trauten uns nicht. Stattdessen sahen wir uns nur an. Nach einer gefühlten Ewigkeit (die in Wirklichkeit höchstens zwei Minuten gedauert haben konnte) senkte ich meinen Oberkörper auf ihren und holte zu einem Kuss aus. Sie kam mir entgegen und spitzte ihre Lippen. Dies verblüffte mich so sehr, dass ich erstarrte. Sie wiederum erkannte in demselben ...
... Augenblick, dass ich ihre Hingabe bemerkte. Sie errötete. Ich streichelte sanft über ihre Wange: „Du bist süß." Dann küsste ich sie. Leidenschaftlich, aber kurz. Ich wollte dieser Situation nicht länger beiwohnen. Ich erhob mich, stand auf und streckte mich. Ich fühlte mich ausgelaugt, was nach diesem, an Geschlechtsverkehr reichem Nachmittag kein Wunder war. Da Gaby es sich mit einem Kissen unter ihrem Hintern bequem gemacht hatte, entschwand ich ins Bad. Ich war schon wieder klebrig: vor Schweiß und Liebessaft. Ich verbrachte mindestens eine halbe Stunde unter der heißen Dusche. Mein Penis war geschafft und empfindlich. Schon lange hatte ich nicht mehr dieses Gefühl der sexuellen Erschöpfung. Insgeheim hoffte ich, dass ich meinem Glied bis zum nächsten Morgen eine Pause gönnen durfte. Ich hatte Glück, denn als Gaby ihrerseits nach über einer Stunde aus dem Badezimmer hervorkroch, bat sie mich fast schon reuevoll darum, den Tag ohne Sexualitäten ausklingen zu lassen. Es war bereits nach sieben Uhr. Also machten wir uns ein paar Brote, legten uns ins Bett und schauten uns zweitklassige Serien im Fernsehen an, bis wir beide noch vor 9 Uhr einschliefen. Es war nahezu harmonisch.