1. Marie ist Willig


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicolas111

    ... Glied an den Eingang, dehnte diesen und stach zu. Tania schrie „Papa"und krümmte sich vor Schmerzen.
    
    „Ich mach dir jetzt ein Kind, Kleines", raunte er ihr ins Ohr mit seiner sonoren Stimme. Dann rammte er seinen Kolben in sie hinein, sah mit Begeisterung, wie seine Tochter sich unter ihm wand. Sie wird noch mehr leiden müssen, wenn das Baby in neun Monaten da raus muss, dachte er und schonte seine Tochter nicht. Die spreizte die Beine zu, Spagat, win Zeichen, dass sie ihn tieferen sich aufnehmen wollte.
    
    „Lass es kommen", sagte sie. spritz mir deinen Samen in die Tiefe meines Bauches. Ich möchte empfangen."
    
    Das war des Guten zu viel. Er hielt inne mit dem Stoßen. Sein Penis bewegte sich nicht mehr. Er pulste kräftig und entließ den Samen in mehreren Schüben in die Tiefe ihrer aufnahmebereiten Fotze.
    
    „War es schlimm?", meldete sich die Mutter zu Wort.
    
    „Nein, Mama. Ich bin es los mein Häutchen. Ich bin froh es an Papa verloren zu haben.
    
    Sie musste daran denken, wie sehr es ihren Vater erregt hatte, als sie ihn aufgeforderte in sie abzuspritzen . Sie konnte dabei ganz entspannt sein, weil sie - und ihre Mutter! - als einzige wussten, dass er sie nicht schwängern werde. Das blieb ihr Geheimnis.
    
    Tania, gab sich dem Papa jeden Tag hin, und stets war die Mutter dabei. Sie sah dann zu und masturbierte. Wenn Mathias dann nicht mehr konnte, kam es vor, dass die beiden Frauen sich gegenseitig abwichsten .
    
    Timos Rolle in dem Spiel bestand darin, die beiden Frauen ...
    ... zu beglücken. Manchmal nahm er auch Barbara ran. Aber meistens nahm er seine Schwester ran oder die Tania.
    
    Als Maries Bäuchlein anfing sich zu runden, wollte Tania auch geschwängert werden, und zwar von Timo, Sie sonnte darüber nach, wie sie mit Timo und seiner Schwester zusammen sein konnte, ohne dass ihr Vater mitmischte. Das ging leichter als gedacht, denn der Vater musste für zwei Monate nach Amerika. Das passte genau in den Zeitrahmen, den sie brauchte, um die Pille abzusetzen und sich schwängern zu lassen.
    
    Timo war stolz darauf, dass ihn Tania ausgesucht hatte, um mit ihr ein Kind zu zeugen. Marie assistierte so zu sagen beim Zeugungsakt, bestand darauf Timos Steifen eigenhändig in Tanias Möse einzuführen . Sie streichelte den hüpfenden Po ihres Bruders, führte einen Finger dort ein und raunte ihm ins Ohr:
    
    „Mach auch ihr ein Kind. Sie ist rossig. Spritz sie voll."
    
    Timo hatte Tania ja schon oft bestiegen, aber als er es in der fruchtbaren Zeit tat, empfand er ein echt tiefes Gefühl von Liebe zu seiner Cousine. Das bemerkte auch seine Schwester.Was hier abging, war mehr als nur ein Fick. Marie spürte zum ersten Mal so was wie Eifersucht. Nichtsdestotrotz kuschelte sich Marie an die beiden, nachdem Timo der Cousine eine Ladung in den Unterleib gespült hatte, und wartete geduldig bis ihr Bruder wieder bei Kräften war, um ihrerseits besamt zu werden.
    
    ++++++++++++++
    
    „ Du hast einmal wörtlich gesagt", sagte Tim als wir darüber redeten, dass du es mit einem ...