1. Marie ist Willig


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicolas111

    ... sie über das Thema sprachen.Und das taten sie jedesmal, wenn sie miteinander kuscheltem, Die Mutter wusste also, was der Tochter blühen würde, und da sie zu schwach war dagegen anzugehen, ließ sie es zu, jedoch nicht ohne mit ihrer Tochter darüber gesprochen zu haben. Ihr fiel ein Stein vom Herzen, als Tania ihr eröffnete, das sei nicht schlimm, wenn Papa solche Vorlieben habe, sie selber habe auch schon Fantasien dieser Art gehabt
    
    Auf die Frage; ob sie denn wisse, worauf sie sich da einlasse, antwortete sie:
    
    „Mama, ich liebe Papa. Schon lange. Ich habe mich schon oft gestreichelt und dabei an ihn gedacht. Ich sehe nur ein Problem und das bist du. Bist du bereit, Papa mit mir zu teilen?"
    
    „Ach Kind, ich muss dir was gestehen. Dein Papa ist nicht der einzige Mann in unserer Beziehung. Er findet es geil, wenn er zuschauen darf, wie ein anderer Mann mich durchnimmt. Du bist in seinen Augen so was, wie seine zweite Frau, über die er frei verfügen darf. Er hat es nicht gesagt aber es ist so, es hat ihn unheimlich scharf gemacht zu sehen, wie Timo dich gevögelt hat. Ich habe auch Spaß gefunden an dieser Art von Sex, habe ich doch die Möglichkeit mit andern Männern zu schlafen, ohne dass er allzu eifersüchtig wird. Denn eifersüchtig ist er, das weiß ich. Einerseits leidet er unter der Situation, andrerseits kann er nicht darauf verzichten zu sehen, wie ein Fremder mich abfüllt. Dich will er haben, weil ihm der Gedanke, dass er seine eigene Tochter besteigt einen ...
    ... zusätzlichen Kick gibt, und weil er dich auch fremden Männern zur Benutzung geben möchte. Du bist so was wie seine zweite Frau.
    
    Als Barbara Mathias von ihrem Gespräch berichtete, hat die Vorstellung seine Tochter zu entjungfern ihn derart beflügelt, dass er aufstand, zu Barbara sagte „Komm!" und mit ihr in Tania Zimmer ging- Dort weckte er das Mädchen sanft, setzte sich zu ihr aufs Bett und sagte:
    
    „ Komm, mein Schatz, deine Mutter hat mir gesagt, du möchtest mit mir schlafen. Sieh mal, wie erregt ich bin."
    
    Dabei gewährte er ihr einen Einblick in seinen Short.
    
    „ Deine Mama wird dir beistehen"
    
    „Aber Papa, doch nicht jetzt. Ich habe schon geschlafen. Es fehlt mir an der nötigen Lust."
    
    „Mama wIrd deine Muschi vorbereiten, dann bist du gleich scharf."
    
    "Mama, sag' ihm, wir machen's lieber ein ander Mal."
    
    „Ach Kind, ein ander Mal wird es auch weh tun, wenn es das ist wovor du Angst hast."
    
    „Mama!"
    
    „Du musst auf die Zähne beIßen. Da musst du durch. Spreiz mal schön die Beine, ich fühle, ob du feucht genug bist."
    
    Sie griff dem Mädchen an die Möse und befingerte diese. Da mischte sich der Vater ein, er spreizte ihre Beine mit starker Hand, während die Mutter Tania Schultern fest aufs Bett presste. Dann drückte Mathias die angewinkelten Beine bis zu den Schultern hoch, so dass sich ihm zwei Löcher darboten.
    
    „Wunderschön", raunte er. „Jetzt ist es soweit. Jetzt mach ich's."
    
    „ Papa!", flehte Tania.
    
    Aber ihr Betteln nutzte nichts. Er setzte sein hammerhartes ...
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