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Die Beerdigung
Datum: 14.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybeyond40
... gedanklichen Amoklauf würde ich auf ewig in der Hölle schmoren. Aber der Gedanke an den Vierer bereitete mir ein wohliges Gefühl in der Leistengegend. Vor ein paar Wochen erst war es passiert: Saras Schwester und ihr Mann hatten sich ein Wasserbett geleistet, und da wir mit einer solchen Anschaffung auch schon mal geliebäugelt hatten, luden uns Isabell und Frank zum Probeliegen ein. Das ist dann völlig ungeplant und spontan aus dem Ruder gelaufen und eskalierte zum ultimativen Belastungstest für das neue Bett. Zum Partnertausch kam es nicht, aber allein die Herausforderung, den eigenen Fickrhythmus dem des anderen Paares anzupassen um nicht völlig aus dem Takt zu kommen, war hochgradig erregend und führte am Ende zu 4 gewaltigen Orgasmen. Aber das ist eine andere Geschichte, das will ich jetzt gar nicht. Ich will, dass die blöde Bahn endlich mal Tempo macht, ich will zu Sara ins Bett, will ihr meinen steifen Schwanz in den Bauch schieben, ich will sie nageln, sie richtig rannehmen, so wie sie es von mir verlangt, ich will, dass sie tobt und schreit, dass sie vor Lust explodiert und mir den Rücken blutig kratzt, Fenster auf oder Fenster zu ... scheißegal. Sechs Minuten Verspätung ...verdammter Mist. Endstation. Langsam und mit Bedacht kommt die Bahn zum Stehen. „Du dämlicher Trottel, gib endlich die Tür frei!" Ich weiß, der Zugführer hat seine Vorschriften, aber ich habe eine Frau, deren Schoß brennt. Ich renne aus dem Zug über den Parkplatz zum ...
... Auto. Es ist 3 nach 2 und noch 7 Kilometer vor mir, gespickt mit 3 Ampeln. Bei der ersten habe ich Glück, grüngelb .... also dunkelgelb .... sagen wir hellrot ... was soll´s. Doch dann vor mir der Alptraum schlechthin. Die Müllabfuhr, die mich heute Morgen schon einmal ausgebremst hatte, versperrt die komplette Straße. Vollbremsung, rechts ab, nächste links, mit 35 durch die Tempo-30-Zone an der Schule vorbei, nächste links, Ampel, diesmal ein echtes grün. Es ist 9 nach 2, das ist nicht zu schaffen. Um 12 nach 2 sind es noch 5 Kilometer kurvige Landstraße. Wenn ich ankomme, und es hat schon begonnen, gibt es halt einen Superquickie. Aber wir brauchen bestimmt auch noch 2 Minuten, bis wir gemeinsam meinen Schwanz hartgewichst haben. Sara hat ihren Schoß mit Sicherheit schon kräftig vorgewärmt, aber ich kann nicht so einfach raus aus dem Auto und rein in Sara. Jetzt bitte keinen Traktor. Die lang gezogene Rechtskurve fahre ich am Limit, aber dann habe ich einen Kleintransporter vor mir. Überholen geht nicht. Ich werde wahnsinnig. Kurz vor dem Abzweig zum Nachbarort überhole ich doch. Der Andere hupt. „Leck mich!" Die letzten Kurven mit 120. Kurz vor dem Ortsschild Vollbremsung, weiter mit knapp 60, es ist 19 nach 2 ... Scheiße. An der Dorflinde vorbei und dann halblinks bergauf, genau auf die Friedhofskapelle mit ihrem gedrungenen Glockenturm zu. Vollbremsung, rechts in die Einfahrt. Ich bin da. Ich steige aus .... alles ruhig ...