1. Die Beerdigung


    Datum: 14.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybeyond40

    ... .... Stille .... was ist los.
    
    Ich renne ins Haus, die Treppe hoch.
    
    Oben steht Sara in ihrer nackten Schönheit und fällt mir um den Hals.
    
    Ich nehme sie in den Arm.
    
    „Was ist, komm ich zu spät?"
    
    „Nein, sie haben noch nicht angefangen."
    
    Mich durchströmt ein einzigartiges Glücksgefühl, der ganze Stress war demnach nicht umsonst.
    
    Sara reißt mir das Hemd aus der Hose und zieht es mir über den Kopf.
    
    „Los komm, es kann jeden Moment losgehen.."
    
    Sie schiebt mich vor sich her und schubst mich aufs Bett. Mit fahrigen Händen öffnet sie meine Hose und zieht sie mir mitsamt Slip von den Beinen.
    
    Bevor ich sie darauf aufmerksam machen konnte, dass ich ziemlich verschwitzt bin, hat sie bereits meinen anschwellenden Penis inhaliert und blies ihn mit einer Vehemenz, dass sich ein Großteil meines Blutvorrates auf den sofortigen Weg in meinen Schwanz machte und er nach wenigen ihrer Bewegungen dick und prall ihren Mund füllte.
    
    Sara nahm es mit Freuden zur Kenntnis, gab meiner Eichel einen letzten dicken Kuss und legte sich dann der Länge nach auf mich.
    
    „Ich bin so froh, dass du da bist." flüsterte sie mir ins Ohr und drängte ihr nasses Geschlecht an meinen Schwanz.
    
    „Und warum fangen die jetzt nicht an, ist doch schon einige Minuten über die Zeit."
    
    „Woher soll ich das wissen, die sind kurz vor zwei aber alle rein, keine Ahnung, was da los ist."
    
    „Vielleicht sollte ich rübergehen und sagen, dass ich da bin..."
    
    Sara lachte und drückte ihren Schoß immer ...
    ... drängender gegen mein steifes Glied und verteilte so ihre Sekrete auf unsere Geschlechter. Sie war vor lauter angestauter Lust kaum noch zu bändigen.
    
    Hoffentlich war nicht irgendwas kaputt, technischer Defekt, Stromausfall, was auch immer.
    
    Ich umfasste ihren schlanken Körper, setze mich auf, ließ sie seitlich wieder fallen und hockte mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel.
    
    Jetzt lag sie weit und offen vor mir mit fliegendem Atem und ungeduldigen Augen.
    
    Ich nahm meinen Schwanz und drückte ihn der Länge nach zwischen ihre nassen Schamlippen, sie stöhnte und bewegte ihr Becken, um möglichst viel Kontakt zu meiner Erektion zu bekommen.
    
    Ein paar Mal pflügte ich mit meiner Eichel der Länge nach durch ihr zuckendes Geschlecht und klopfte dabei mit ihr ganz leicht auf ihre deutlich hervorstehende Klitoris. Dann ließ ich meine pralle, entblößte Schwanzspitze ganz langsam wieder zurück durch ihre glitschige Furche hindurch gleiten, um sie an deren Ende zum wiederholten Mal nur ein paar Zentimeter tief in ihren tropfnassen Eingang zu stecken, ein Gefühl, dass es mir vor lauter Wonne regelrecht die Eier zusammenzog.
    
    Auch Sara wimmerte vor lauter unterdrückter Lust.
    
    „Oooh scheiße, ich platze gleich ... ich kann nicht mehr ... steck ihn mir doch endlich rein."
    
    So herrlich dieses Bild meiner sich vor Lust windenden Frau auch war, ich konnte sie und mich jetzt unmöglich noch länger hinhalten.
    
    Fast schon hatte ich mich damit abgefunden, dass sie mir wieder die ...
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