1. Klinikhotel Burg Feldstein Teil 01


    Datum: 19.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bytiw1

    ... Schöller: „Kommen Sie ich bringe sie ins Bad, dort können sie sich frisch machen und sind sicher bis ihr Zimmer wieder sauber ist. Ich helfe Ihnen und bleibe die ganze Zeit bei Ihnen".
    
    Sie komplementierte die verunsicherte Frau ins Badezimmer und setzte sie auf die Toilette. Nun lies das Putzkommandos herein.
    
    „Ich will die Kameras ohne Rückstände demontiert haben und das Zimmer muss im Originalzustand sein. Wechselt auch die Matratze aus. Ihr habt 45 Minuten. Und seit leise. Ich bin neben an und möchte nicht gestört werden!"
    
    Zurück im Badezimmer stellte sie erfreut fest, dass Frau Schöller sich nicht die Arm- und Beinbänder entfernt hatte und immer noch auf der Toilettenschüssel saß.
    
    „Ich schließe die Tür ab, meine Leute reinigen ihr Zimmer" sagte sie zu Frau Schöller und verschloss die Badezimmertür.
    
    „Nennen Sie mich bitte Gerda, wie kann ich sie nennen?" „Mein Name ich Silvia Schöller, nennen sie mich ruhig Silvia........Ich danke Ihnen, dass sich sich um mich kümmern".
    
    Silvia fing an zu weinen. Tröstend nahm Gerda sie in die Arme. Beide saßen ein paar Minuten ganz ruhig bis sich Silvia etwas erholt hatte.
    
    „Hast du dein Geschäft erledigt Silvia?" „Ja, ich bin fertig". „Nun, dann steh mal bitte auf, ich mache dich sauber". „Nein, dass kann ich selbst tun" wehrte Silvia ab und griff nach dem Toilettenpapier. „Stopp" befahl Gerda streng, „solange du diese Bänder trägst tust du was ich sage. Verstanden?".
    
    Silvia stoppte sofort in ihrer Bewegung und ...
    ... schaute sie verwirrt an.
    
    „Aber ich muss mich doch säubern". „Nein, das mache ich. Du darfst deine Geschlechtsteile nicht berühren!" „Wieso?" „Die Armbänder zeigen an, dass du eine Sklavin bist. Du hast also keine Rechte."
    
    Silvia sackte zusammen und begann erneut zu weinen.
    
    „Na na, das ist doch nicht schlimm" tröstete sie Gerda. „Ich werde dir nachher alles über deine Situation und unser Haus erklären. Mache dir keine Gedanken, du wirst es verstehen. Du hast dann die freie Entscheidung was tun möchtest.....Komm her, meine Kleine, ich säubere dich erst einmal".
    
    Gerda zog Silvia vom Sitz und reinigte sie vorsichtig und setze sie wieder zurück.
    
    „Ich lasse dir Wasser in die Wanne ein. Ich habe auch eine schöne Lotion für dich, damit du dich entspannen kannst. In der Zeit schaue ich mal drüben nach dem Rechten."
    
    Sie wählte eine angenehme Wassertemperatur und verquirlte den Badezusatz mit der Hand. Als die Menge ausreichend war lies sie Silvia in die Wanne einsteigen und sich hinlegen.
    
    Mit den Worten: „Du sieht, Silvia, hier ist für alles gesorgt, nun erhole dich etwas ich bin gleich wieder zurück", zauberte sie eine breite Buchablage hervor und befestigte diese am Wannenrand.
    
    Nachdem sie die Armbänder so daran befestigt hatte, dass Silvia bequem liegen konnte und ein gewisser Bewegungsspielraum vorhanden war ging sie ins Hauptzimmer. Hier überprüfte sie die Arbeit ihrer Mitarbeiter. Die Spuren der Kameras waren beseitigt, eine neue Matratze vorhanden und das Bett ...