-
Ein Leben in Bedrangnis 11
Datum: 29.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... Körper schien mir makellos. Das Fleisch war fest und ebenso rosig wie ihr Haar. Auch die langen Beine wiesen keinerlei Fleck oder Narbe auf und waren von festem Fleisch ganz ebenmäßig. Je länger ich sie betrachtete, desto unverständlicher war mir, wie sie sich auf diese Weise hingeben konnte. Wenn sie in das europäische Pornogeschäft eingetreten wäre, hätte sie damit viel Geld verdienen können. Aber ihr genügte Prag. Als ich sie später danach fragte, sagte sie mir, die Nähe zu ihrer Familie, ihren Geschwister, ihrer Mutter, sei ihr wichtiger als alles Geld. Immer noch bestaunte ich dieses Wunder Mensch. Luna zog sich langsam die Strümpfe aus. Sie zeigte wundervolle gerade, von keiner Druckstelle gezeichnete Zehen, die mit dunklem roten Lack sorgfältig bestrichen waren. Es folgte der Büstenhalter. Ich hatte eine Ahnung, was ich sehen würde. Denn auch durch das Schwarz schimmerte mehr als nur grobe Umrisse. So vollendet hatte ich mir ihre Brüste nicht vorgestellt. Obwohl sie von erheblichem Volumen waren, standen sie. Die Warze war fein konturiert, in der Mitte lag die Nuss große und ebenso feste Zitze. Man hätte glauben können, dass hier ein perfekter Schönheitschirurg tätig war. Aber alles war echt. Diese Brüste fassten sich wie Gummibälle an. Sie waren hart und federten bei jeder festeren Berührung zurück. Der bloße Anblick dieser Frau war jeden Geldschein wert. Und ich muss gestehen, ich brachte es nicht übers Herz, mit dieser Frau Geschlechtsverkehr zu haben. ...
... Ich hätte sie mit meinen dreckigen Phantasien mit meinem schmierigen Samen nicht besudeln können. Ich wollte dieses Bild der Schönheit für mich in der Erinnerung bewahren. Natürlich war mein Schwanz bei ihrem Anblick hart geworden. Ich wollte mich eigentlich vor ihren Augen selbst befriedigen, wollte nur den Anblick der Schönheit genießen. Dabei vergaß ich allerdings, dass es ihr Job war, mich zu bedienen. Ich ließ es denn auch zu, dass sie meinen geilen Riemen sorgsam und vorsichtig rieb, bis ich mit lautem Aufschrei in ein Töpfchen ejakulierte. Wie gerne hätte ich dieses Bild einer jungen Frau abgelichtet und mit nach Hause genommen. Leider hatte ich meinen Fotoapparat im Hotel gelassen. So bleibt mir auf Ewig nur die langsam verblassende Erinnerung an diese wundervolle Person. Es war nun wieder Ende November. Am Sonntag würde endlich Nadine wieder zurückkehren. Ich freute mich so, sie wieder in den Arm nehmen zu können. In der Masse der Menschen, die aus dem Ausgang der Flugsteige drängten, war es nicht leicht, Nadine ausfindig zu machen. Aber sie war groß. Das würde mir den Weg weisen. Sie hatte mich schon entdeckt und winkte mir zu. Irgendwie sah sie verändert aus. Sie hatte mächtig zugenommen. Ihr Gesicht war füllig geworden, hatte aber seine rosige Farbe behalten. Als sie näher kam, fand ich sie furchtbar gekleidet. Sie trug einen Trenchcoat, der sie matronenhaft erscheinen ließ. Aber die Wiedersehensfreude war so groß, dass ich mich sogleich auf sie stürzte ...