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Vaterliebe 04
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHentaisama
Dienstag: 08:25 Uhr „Ja, es hat mich gestern schon erwischt", sagte ich zu Herr Markleit. Er war der Personalchef in meiner Firma. „Ich dachte ich könnte heute kommen. Aber es ist schlimmer geworden." Ich hustete zur Untermauerung in das Telefon. Herr Markleit am Ende der Leitung schien es mir abzukaufen. Er brummte in die Muschel und sagte: „Nun gut, denken Sie, sie sind morgen wieder fit?" „Ich weiß es noch nicht", entgegnete ich und schielte zu meinem Ehebett hinüber. Unter der Decke regelte sich Sara, nach dieser Nacht hatte sie keine Anstalten mehr gemacht in ihr Zimmer zu gehen. Sie lag auf der Seite meiner Frau. Es war ein beunruhigendes Gefühl. Und trotzdem auch sehr erregend. Wir beide haben uns diese Nacht mindestens noch zweimal geliebt. Soviel Sex an einem Stück war schon Jahre her. Mit dem Alter wurde man ruhiger, dazu kam das Kind und der Job. Man gewöhnte sich daran, dass der Sex da hinten anstand. Und irgendwann redete man sich ein es sei normal. „Tja, da kann man nichts machen", seufzte der Personalchef. „Denken Sie aber an den gelben Schein, okay?" „Natürlich", versprach ich. Ich kannte meinen Doktor schon viele Jahre. Es würde sicher kein Problem geben, wenn er mich einige Tage krankschreiben würde. Und da ich in der Firma bisher nur sehr selten krankheitsbedingt gefehlt hatte, würde es dort auch keinen Verdacht erwecken, und mir vielleicht einen Besuch beim Betriebsarzt einbringen. „Dann gute Besserung. Und wenn es länger ...
... dauert, sagen sie mir noch einmal Telefonisch Bescheid." „Natürlich und denke Herr Markleit. Ich beendete das Gespräch und legte das Telefon nachdenklich auf seine Ladestation. Ich habe es tatsächlich getan. Ich habe meinen Chef belogen und werde mich zu Unrecht krankschreiben lassen, nur um mit Sara die nächsten Tage zusammen zu sein. Es zu genießen, solange meine Frau auf Geschäftsreise war. Mit meiner Tochter faulenzen und sie vermutlich immer und immer wieder ficken. Wieder schlich das schlechte Gewissen heran, wie eine Wildkatze, die ihre Beute erspäht hatte. Ich bewegte mich auf sehr, sehr dünnen Eis. Einen Fehler, und alles wäre aus. Sara streckte ihren Wuschelkopf unter der Decke hervor und lächelte mich an. Sie streckte sich ausgiebig und gähnte. Sie sah ihrer Mutter unglaublich ähnlich, sie war quasi ihr Jüngers Ebenbild. Ich ertappte mich dabei, dass ich sie genauso ansah, wie Eva vor langer Zeit, und mein Herz schlug genauso schnell. Mir wurde in diesem Moment noch etwas klar. Ich war nicht mehr dieser junge, schneidige Student, in den sich Eva verliebt hatte. Ich war über zwanzig Jahre älter. Ich würde das Tempo, das Sara an den Tag legte, nicht sonderlich lange mitmachen können. Sie hatte eben das Feuer der Jugend. Und was hatte ich vorzuweisen? Einen Volvo V70 und ein Bürojob. Wenn man mal so darüber nachdachte, fragte ich mich, wo all die Träume und Pläne geblieben sind, die man sich als junges Paar so gesetzt hatte. Ich wollte ...