1. Vaterliebe 04


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHentaisama

    ... mit Eva um die Welt Reisen, Abenteuer erleben. Nicht an Morgen denken.
    
    Und jetzt war ich ein biedere Vollzeit Angestellter mit Eigentumshaus und Zwergen im Vorgarten. Alles, was wir früher verpönt haben. Ich schmunzelte bei dem Gedanken fast und schlurfte zu meiner Seite des Bettes hinüber. Schnaufend ließ ich mich steif und Müde auf den Rücken fallen. Ich starrte an die getüncht Decke und fragte mich das Tausends mal:
    
    Wie konnte es soweit kommen? Was ist schief gelaufen? Warum habe ich mich auf Sara eingelassen?
    
    Meine Tochter rollte sich auf die Seite und legte ihren süßen Kopf in ihre Handfläche.
    
    „Und was machen wir heute, Papa? Du bist ja jetzt offiziell krank gemeldet!"
    
    Ich sah in ihre wunderschönen, grauen Augen und seufzte. Ich konnte mir gar nicht mehr vorstellen, dass wir selber mal so jung waren.
    
    Sara runzelte ihre Stirn, ihr blieb meine Nachdenklichkeit natürlich nicht verborgen.
    
    „Was ist denn los?", fragte sie leise und rückte näher. Zärtlich streichelte sie durch mein Haar.
    
    „Nichts", entgegnete ich, „mir ist nur gerade bewusst geworden, wie Alt ich geworden bin."
    
    Sara grinste frech. „Habe ich dich überforderter?"
    
    „In gewisser weiße, ja. Ich meine, du bist sehr fordernd... und ich bin wirklich nicht mehr der jüngst", ich wurde ernst.
    
    „So kann es nicht für immer weiter gehen."
    
    Auch Sara wurde ernster und biss sich auf die Lippe.
    
    „Ich weiß. Aber wir haben 2 Tage für uns. Lass uns diese zwei Tage so tun, als wären wir ...
    ... nicht Vater und Tochter", sagte sie leise und lehnte ihren Kopf an meine Schulter.
    
    „Sondern zwei fremde, die sich einfach nur Lieben. So als würde bald die Welt untergehen."
    
    Zwei Tage ohne Gewissensbisse? Zwei Tage frei von dem Alltag und der Tatsache dass ich meine Frau mit meiner eigenen Tochter betrog?
    
    „Ich weiß nicht, ob ich das alles einfach so abschütteln kann, Sara. Du bist nun Mal meine Tochter. Und wir haben eine Grenze überschritten. Etwas, das ich hätte nie zulassen dürfen, als Vater."
    
    „Und doch hast du es getan", hielt Sara dagegen und sah zu mir auf.
    
    „Warum?"
    
    Tja, warum? Warum habe ich das getan? Weil ich Sara attraktiv fand? Sicher.
    
    Das ich auf sie stand, seit ihre Brüste gewachsen sind? Das ich mir all die Jahre etwas vorgemacht hatte?
    
    Das wäre sicher die einfachste Antwort. Aber tief in meinem Herzensgrund wurde mir eine andere Wahrheit bewusst. Eine die ich mir nicht eingestehen wollte.
    
    Sara ließ mich wieder jung werden. Ich fühlte mich jünger. Begehrt! Wie furchtbar eigensinnig! Wie furchtbar dumm.
    
    Ich zuckte nur mit der Schulter. „Ich weiß es nicht", log ich.
    
    „Ich sag dir warum. Weil du mich liebst!", sie schob die Bettdecke beiseite und gab ihren Blick auf ihren nackten Körper frei.
    
    „Weil du mich begehrst! Und daran ist nichts Verwerfliches."
    
    Sara nahm meine Hand und legte sie sanft auf ihre rechte Brust. Gerade eine Handvoll, so warm und sinnlich. Ich spürte, wie ihre Brustwarze sich unter meiner rauen Haut langsam ...
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