1. Vaterliebe 04


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHentaisama

    ... würde, und leckte dann auch an ihnen. Sie konnte aber mein Rohr nicht in Ruhe lassen, während sie meinen Sack verwöhnte und rieb ihn mit ihrer Hand fleißig weiter.
    
    Gerade als Sara etwas energischer zur Sachen gehen wollte, klingelte plötzlich mein Handy.
    
    Ich zuckte zusammen und schielte auf meinen Nachttisch.
    
    Es gab nicht viele Leute, die mich um diese Zeit anrufen wollten. Sara und ich tauschten einen Blick.
    
    Es war eine seltsame Saturation, meine Tochter zwischen meinen Beinen, und am Telefon wartete meine Frau. Ich griff nach meinem Handy und nahm das Gespräch an.
    
    „Morgen Schatz", begrüßte ich Eva.
    
    „Morgen mein Engel. Na, wie hast du geschlafen?", wollte sie wissen.
    
    „Gut, gut. Es war heute Nacht nur sehr... warm."
    
    „Hier in Berlin auch, aber zum Glück hat mein Hotel ja eine Klimaanlage."
    
    Ich lauschte der Stimme meiner Frau, während sich Sara aus ihrer starre befreite. Und was tat das Luder? Sie lutschte meinen Schwanz weiter!
    
    Ich sah entsetzt zu ihr hinab und schüttelte mit dem Kopf, doch Sara grinste einfach zurück... und Schwups verschwand meine Eichel wieder in ihrem feuchten Mund.
    
    „Ich... ufff", keuchte ich, während Sara immer tiefer mit ihrem Mund vorstieß, bis meine Schwanzspitze ihren Gaumen berührte.
    
    „Schatz? Ist alles in Ordnung?", wollte meine Frau besorgt wissen.
    
    „Ja, ja... es ist nur so... ich habe mir... ohhh!"
    
    Sara saugte und leckte an meinem Stiel, als sei es ein Wassereis! Das war wirklich Zuviel für einen alten ...
    ... Mann.
    
    „Was hast du?", hakte Eva nach.
    
    „Eine Erkältung! Ich... ahhh..."
    
    Eva lachte am anderen Ende.
    
    „Das glaube ich dir aber nicht. Dieses stöhnen kenne ich. Du holst dir doch gerade einen runter!"
    
    Das kam mir eigentlich ganz gelegen.
    
    „Erwischt! Du hast mich durchschaut! Ich wichs mir gerade einen."
    
    „Ich hoffe nur, Sara ist noch nicht wach", sagte meine Frau sorgenvoll.
    
    „Du kennst doch unsere Tochter! Die wird noch im Bett liegen und schlafen. Hat sie zumindest gestern vollmundig behauptet."
    
    Schnaufte ich und krallte meine Hand in ihr Haar, während sie genüsslich meinen Schwanz ablutschte.
    
    Ich rächte mich jetzt für ihren frechen vorstoße und zog mich von ihr zurück.
    
    Enttäuscht sah mich meine Tochter an.
    
    „Willst du zuhören?", fragte ich erregt.
    
    „Warum nicht... aber sei bloß nicht zu laut!"
    
    „Keine Sorge Schatz, Sara ist kein Kind mehr."
    
    Ich schaltete die Freisprecheinrichtung an meinem Handy ein.
    
    „Hörst du mich?", fragte ich Eva.
    
    „Laut und deutlich Hase."
    
    Ich packte Sara an ihren Schultern und drücke sie auf den Rücken. Mit ihrem Gesicht landete sie genau neben meinem Handy auf dem Lagen. Ich lege meinen Zeigefinger auf meinen Mund. Sara nickt, dass sie verstanden hatte, aber sah mich trotzdem etwas irritiert an.
    
    „Ich denke an dich dabei Schatz, wie du vor mir liegst, hier und jetzt", erklärte ich.
    
    Ich beugte mich über Sara und drückte ihr meinen Schwanz auf den Mund. Sie keuchte leise, öffnete dann artig ihre Lippen und ich ...