1. Vaterliebe 04


    Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHentaisama

    ... aufrichtete.
    
    Sie rückte noch näher.
    
    „Weil du mich riechen kannst", das tat ich tatsächlich, sie roch nach Schweiß, aber nicht unangenehm, im Gegenteil.
    
    „Wenn das alles nicht real wäre, dann würdest du dich von mir nicht erregen lassen. Es wäre ein Naturgesetzt, so unumstößlich wie die Schwerkraft."
    
    Sie küsste sanft meine Wange. Ein Kribbeln, einem kleinen elektroschlag gleich, zuckte durch meinen Körper. Ich roch sie, spürte ihre Nähe, fühlte ihre Brust zwischen meinen Fingern.
    
    Ich zitterte.
    
    Wir haben die Nacht gefickt, trotzdem war ich plötzlich wieder so erregt, als wäre das alles nie passiert.
    
    Sara sah zufrieden an mir hinab.
    
    Mein Glied richtete sich langsam und pochend auf.
    
    Sie lächelte.
    
    „Siehst du?"
    
    „Das ist aber eine normale Reaktion auf Stimulation und sicher kein Beweis."
    
    Keuchte ich.
    
    „Deinen Einwand lasse ich nicht gelten. Wenn du wirklich keine Gefühle für mich hättest, wäre das hier alles nicht möglich."
    
    Sara leckte mit ihrer Zungenspitze über meine Wange, küsste meinen Hals und ihre Hand legte sich langsam aber unausweichlich über mein Glied.
    
    Unsere Lippen berührten sich. In einem leisen Seufzer der Erregung erwiderte ich den innigen Kuss meines Kindes.
    
    Unsere Zungen spielten miteinander, Sara saugte an meiner Unterlippe, während sie mit ihrer Hand meine Eichel fest umschloss und anfing sie zu bewegen.
    
    „Sara, ich bin völlig dreckig und verspannt. Ich wollte erst einmal Duschen gehen."
    
    Doch Sara ging auf meinen ...
    ... halbherzigen Protest gar nicht erst ein. Sie küsste mich weiter, leidenschaftlich, so wie mich meine Frau küssen sollte. Aber es war Sara, so wild und unersättlich als hätte sie seit Monaten keinen Sex mehr gehabt.
    
    „Leg dich einfach nur zurück, ich kümmere mich um den Rest, alter Mann", säuselte sie in mein Ohr. Ich gehorchte und legte meinen Kopf auf mein Kissen.
    
    Ich schloss meine Augen um voll und ganz zu genießen, was Sara jetzt vorhatte.
    
    Sie drängte zwischen meine Beine und ich öffnete sie.
    
    Als Sara sich vorbeugte, vielen einige Strähnen auf meinen Bauch und kitzelten mich, aber ich sagte nichts. Sie massierte mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz, der inzwischen zu seiner ganzen Manneskraft angewachsen war.
    
    Vorsichtig rieb sie ihn, so als befürchtete Sara, ich wäre aus Glas.
    
    Ich spürte, wie sie meine Eichel mit ihrem Speichel benetzte und dann mit ihren Lippen umschloss.
    
    Ich stöhnte leise auf und gab mich dem Wahnsinns Gefühl hin, von Sara einen geblasen zu bekommen. Ihr Mund schob sich stetig auf und ab, mit ihrer Zunge leckte sie artig an meinem Spitze. Zusätzlich massierte sie mit der anderen Hand meine Hoden.
    
    Man konnte richtig spüren, wie sich meine kleine darüber freute den Schwanz ihres alten Herren zu verwöhnen. Ihr süßer Mund trennte sich von meiner Eichel, sie leckte mit ihrer Zunge die Innenseite meines Glieds und ging dabei immer tiefer.
    
    Sie erreichte meine Hoden, küsste sie so sanft, wie man vielleicht seine kleine Tochter küssen ...