-
Herr Kunz lebt!
Datum: 08.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byJuenLin
... und nach Hause fuhr. -- Der metallene Schlüssel drehte sich klackernd im Schloss. Mein Palast erwartete mich. Der erste, dem ich über den Weg lief, war mein Sohn Boskop, mein Bruder in Waffen! «Boskop mein Sohn!», sagte ich schwelgerisch und drückte ihn mir ans Herz. Er habe mich vermisst, sprach er tapfer. Wie übrigens alle in meinem Hause. «Wo ist meine Tochter Saskia?», wollte ich wissen. Boskop verzog seine Miene zu einem schiefen Lachen. Sie sei oben, in ihrem Zimmer. Ich lobte mir ihre Anwesenheit und bedankte mich für seine Auskunft. Dann schlich ich nach oben ab. Insbesondere für meine Tochterhure hatten sich mir während der Rückfahrt ganz besonders viele lustvolle Gedanken aufgedrängt. Deshalb inszenierte ich folgende Situation so reizvoll wie möglich. Ich klopfte an ihrem Zimmer nicht an, sondern drückte mit sanften Pfoten ihre Türklinke herunter, auf dass sie mir unauffällig öffne. Durch einen klitzekleinen Spalt äugte ich ins Mädchenzimmer. Ich entdeckte sie sogleich, mein kleines Engelchen. Dort hockte sie auf dem Stuhl, oder besser kniete nach vorne gereckt, auf ihrem Pult abgestützt, und streckte mir ihren süssen Po hin, um den nur wie ein Vorhang ein kurzes Röckchen herumflatterte. Meine Kleine schien ganz in einer Materie vertieft, die vor ihr auf dem Tisch auslag. Diese war mir allerdings nicht von Belang. Ich betrachtete sie kurz: Ihr blonder Schopf lag in welligen Strähnen auf ihrem schlanken Rücken. Ihre Hüfte war anmutig breit und ...
... wunderbar weiblich und fruchtbar. Und ihre freizügige Mädchenzone würde sich mit wenigen zügigen Griffen in meine Gewalt bringen lassen. Mein Blut erhitzte sich bereits ab dem Anblick und strahlte in meinen flegelhaften Lustkolben aus, wo es ihn anreizte. Ich verschaffte mir mehr Platz in der Hose, indem ich sie loswurde und auch meine Unterhosen ihr gleich nachschickte, an den Boden. Endlich war ich nackt am Unterleib, und einsatzbereit. Zum Anblick der blutjungen Nymphe, die sich meine Tochter schimpfte, massierte ich genüsslich meinen knüppelharten Vaterschwanz. Meine Tochter kriegte davon freilich nichts mit, denn ich tat es ganz heimlich, wie es eben das Spielchen gebot, das ich gerade mit ihr spielte. Wie ein Halunke in den Raum spähend, sah ich mich eine Weile satt am frischen Po meiner Tochterjungfer, bis ich alsbald von meiner Sehnsucht getrieben in den Raum eindrang. Dies tat ich allerdings mit äusserster Vorsicht. Leise wie ein Hermelin pirschte ich mich von hinten an das Mädchen heran, dabei mutig meinen harten Schwanz wichsend. Für eine Weile konnte ich unmittelbar hinter ihr stehen bleiben und meine nackte Eichel wie eine Kompassnadel auf das verheissungsvolle Land richten, dass sich unmittelbar vor mir unter diesem entzückenden kurzen Röckchen verbarg. Aus dieser Distanz wurden mir sogar die winzigen Härchen auf ihren Beinen gewahr. Es war wie verhext, mein von heisser Gierde getriebener Schwanz wollte der Blondine bald auf die Pelle rücken. Ich bog mich nach ...