1. Herr Kunz lebt!


    Datum: 08.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byJuenLin

    ... vorne, in wilder Lust den Moment antizipierend, in sich meine Härte ihr aufdrängte und ihr gewahr wurde, wer sich nach ihrer Liebe sehnte. Im Moment jedoch blieb mein Mädchen freilich noch von diesem Eindruck verschont, atmete es doch noch ganz zaghaft und unschuldig.
    
    Ich konnte nicht mehr länger, meine glühende Wollust liess sich nicht weiter im Zaum halten. Schwitzend vor Geilheit drückte ich meine Eichel unten ihren den Rock hinein, zwischen ihre Beine. In dem Moment, als es passiert, quiekte meine Tochter auf.
    
    «Vater!». Sie drehte sich um, erkannte mich, nackt vor ihr stehend, meinen harten Degen auf sie gerichtet.
    
    «Du bist zurück!», stotterte sie und sah mich ungläubig an. Ich sei drei Jahre weg gewesen, hiess es dann. Ich hätte einen Herzinfarkt gehabt. Die Ärzte hätte mich für Tod erklärt! Sie freue sich aber sehr, dass ich zurück sei. Daraufhin fiel sie mir um den Hals.
    
    Ich küsste sie, meine grosse Saskia, ihre Lippen waren butterzart. Es war ein schöner Augenblick, doch die Lust schwellte noch immer in meinem Unterkörper.
    
    «Jetzt aufs Bett!», befahl ich ihr. Sie verstand und nickte nur. Dann legte sie sich aufs Bett, die Beine artig geschlossen, noch, auf das ich ihr das Gegenteil befehlen würde.
    
    «Beine auseinander!», erfüllte ich sogleich ihren Wunsch. Und mit grosser Vorfreude spreizte sie ihre jungen Beinchen für mich. Befriedigt sah ich, dass sich meine hurenhafte Tochter im Kern nicht genändert hatte. Da war kein Stückchen Stoff zu erkennen, ...
    ... das ich hätte zwischen ihren Beinen ausmachen konnte. Sie schürzte ihren Rock für mich hoch, so dass ich mich davon ganz gut vergewissern konnte.
    
    Dann kam ich über sie, küsste sie und steckte unten meinen lusttriefenden Degen in ihr junges Mösschen. Sie schlang ihre Beine um mich, drückte mich zu sich heran und liess sich nehmen. Meine Tochter verstand es wirklich, mich zu reizen. Denn durch ihre weichen Lippen, ihre fürsorglichen Gefühle für mich und die schlingenden Beine wurde ich tatsächlich immer noch geiler.
    
    «An die Wand!», befahl ich bald kehlig.
    
    Sie gehorchte und stellte sich mit der Rückseite an die Wand, auch weil ich sie dabei mit der Hand im Nacken anführte. Dann befahl ich ihr, dass sie sich entleere. Sie habe das Spiel vermisst. Auf ihre Worte folgte ein goldgelber Strahl, der aus ihrem jungen Fötzchen auf den Boden plätscherte.
    
    «Du geiles verhuhrtes Miststück!», freute ich mich tierisch und besah mir, wie sie den Boden mit ihrem Sekt einsaute und mich dabei nicht aus den Augen liess. Wie unartig sie dabei noch ihre Schamlippen mit den Fingerchen zum V spreizte! Ei, das hielt ja kein normaler Mann aus. Meine Eichel triefte vor Lust.
    
    «Herunter, in deine Pisse!», bellte ich, zerrte sie grob von der Wand weg, und warf sie auf die Knie.
    
    «Kopf hoch»
    
    Dann pisste ich ihr in den dargebotenen Schlund. Sie liess es zu, dass ich sie von oben bis unten einsaute. Mein Strahl verschonte keine Stelle von ihr, der Sekt versiegte erst, als ich sie bis hinunter ...
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