1. Herr Kunz lebt!


    Datum: 08.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byJuenLin

    ... zu den Füssen eingenässt hatte. Ich keuchte vor wilder Geilheit.
    
    «Auf das Bett!», grölte ich. Die begossene Hündin gehorchte mir und liess sich erneut auf dem Bett ficken. Dabei stöhnte sie ihren Orgasmus in meine Ohren.
    
    «Daddyyyy!». Ich zog ihn heraus und liess sie spritzen. Ihr Saft flog durch das gesamte Zimmer. Dann bugsierte ich ihn zurück in ihre Wärme und fickte sie weiter. Immer wilder trieben wir das Liebesspiel. Es musste viel nachgeholt werden. Erst als ihr Körper nach dem fünften Orgasmus erschlaffte entschloss ich mich, meine Wollust vollständig zu entbinden und ergoss mich in tausend Schüben in ihren jungen Schoss.
    
    «Danke Dad!», wimmerte Saskia noch, bevor sie in einen tiefen Schlaf fiel. Sie erwachte erst wieder in der Nacht, doch dazu später.
    
    --
    
    Für mich war allerdings die Situation im Haus immer noch untragbar. Ich befragte Boskop über die Umstände in meiner Abwesenheit. Er verriet mir, dass meine Frau in den drei Jahren einen anderen Typen kennengelernt hatte. Sie habe sich daraufhin mächtig verändert und schliefe nur noch selten mit ihm. Auch sei der neue Typ ein richtiger Spiesser. Gerade verbrächten die Zwei einen romantischen Abend in der Stadt.
    
    Ich warf mich vor die Glotze und besah mir mit Boskop einen dreckigen Porno, den wir ausschweifend kommentierten. Doch eigentlich war ich nachdenklich. Dieser Missstand im Hause Kunz musste alsbald behoben werden. Für die Zwischenzeit allerdings vermisste ich eine meiner Lieblingsfotzen. Die ...
    ... Hure Inga. Wo das Kindermädchen sei? Sie hätte bald gekündigt, nachdem ich ins Krankenhaus eingeliefert worden sei, erzählte mir mein Sohn.
    
    Deshalb rief ich bei Inga an und die mir nach einer Minute des Gewahrens Lobhudeleien durchs Telefon zuflüsterte. Ich bestellte sie auf acht Uhr zu uns. In der Zwischenzeit besprach ich mit meinem Sohn, wie das tolle Fickmädchen denn zur genüge für ihren Frevel abgestraft werden sollte.
    
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    Als Inga ankam, sassen mein Sohn und ich immer noch auf der Couch. Boskop holte sie von der Tür ab und führte sie ins Wohnzimmer.
    
    Ich betrachtete sie kurz. Die junge Fotze hatte sich hübsch gemacht. Ihre schwarzen Haare lockten sich um ihr freundliches Gesicht, das sie mit zartrotem Lippenstift und ausdrucksstarken dunkeln Augenbrauen wunderschön verziert hatte. Ihr aufreizender ebenmässiger Busen lag unter einer tief ausgeschnittenen Bluse mehr zugänglich als verborgen und wölbte sich uns mit jedem Atemzug entgegen. Doch das weitaus reizvollste waren, wie ich mich sofort erinnerte, ihre wohlgeformten Weibshüften, von denen ich bald mehr sehen musste.
    
    «Umdrehen!», beorderte ich sie atemlos. Sie kannte den Drill, drehte sich um und drückte sich leicht durch, um ihre Form noch anschaulicher zu gestalten. Blut schoss mir in die Nase und liess fast meine Adern platzen. Da war es, das dargebotene Land! Auf den schlanken Beinen meines Kindermädchens aufgestützt präsentierte sich mir der prächtigste Frauenarsch, den die westliche Welt je gesehen ...
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