1. Tante Christine 02


    Datum: 03.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... sie die letzten Spuren noch ab.
    
    Sie merkte schon, dass Jens sie weiter leckte. Er machte das gut und auch sie kam kurze Zeit später.
    
    „Ohhh, ist das schön! Du machst das gut!", schrie sie voller Lust.
    
    Ihr Körper zuckte, es war schön, auf diese Art genommen zu werden.
    
    Diesmal kam Jens zu ihr gekrochen.
    
    „Weißt du, dass du eine ganz Tolle bist?", fragte er sie.
    
    „Ja, das weiß ich, aber du bist auch nicht schlecht, Süßer", lachte sie ihn an.
    
    Da schmierte sie ihm etwas an den Mund. Es schmeckte nach gar nichts, ein wenig schmierig war es.
    
    „Sag mal, hast du wirklich . . .?"
    
    „Natürlich, du musst doch auch wissen, wie dein Sperma schmeckt", lachte sie jetzt laut.
    
    „Na ja, nicht schlecht, aber es gibt noch viel besseres."
    
    „Ja, mein Lieber. Ein bisschen Zeit haben wir noch. Ich habe Harald gesagt, dass er mit Stella um elf Uhr wieder zurück sein soll. Vielleicht kann er das noch etwas verzögern, aber man kann es nicht voraussagen."
    
    „Eigentlich ist es furchtbar, dass solch schöne Stunden so gekürzt werden können", meinte Jens.
    
    „Aber du hast sie doch herbestellt, mein Lieber."
    
    „Ja, da hast du Recht." „Da müssen wir die letzte Zeit, die wir haben, noch gut nutzen", meinte Chrissie.
    
    Sie stand auf, nahm ein paar Kissen mit und setzte sich darauf, als sie diese auf den Balken gelegt hatte, der in diese Suite war. An einen Balken legte sie ihren Rücken.
    
    „Komm zu mir, mein Schatz!"
    
    Jens ging zu ihr, sie hatte ein trauriges Gesicht.
    
    „Setz dich ...
    ... zu mir!"
    
    Jens machte das und lehnte sich an den anderen senkrecht stehenden Balken. Da kam Chrissie zu ihm und setzte sich auf seinen Schoß. Sie ruckelte ein wenig und merkte, wie sein Schwanz wieder kräftiger wurde.
    
    „Oh, ist das schön!", sagte sie.
    
    Sein Penis wurde größer und war bald wieder hart. Sie setzte sich so, beziehungsweise, sie ruckelte, dass sein Steifer wieder in sie hineinrutschte.
    
    „Ja, es ist wirklich schön. Eigentlich das Schönste auf der Welt."
    
    „Dann bleibe so. Du kannst an meinen Brüsten spielen, die magst du doch so gern. Und ich mag es, wenn ich Freude in deinem Gesicht sehe. Und ich werde ab und zu meinen Hintern heben."
    
    „Es ist erstaunlich, dass du immer weißt, womit du Männer beglücken kannst", lächelte er sie an.
    
    Sie führte ihre Hände hinter seinem Kopf und hielt sie dort fest. So hatte er 'Spielraum' für seine großen Brüste. Er griff zu denen, spielte mit ihnen. Es erregte ihn. Er hatte das Gefühl, als würde sein Harter noch dicker werden und meinte, sie würde ihn mit ihren Händen umfassen und festhalten. Chrissie hob sich ein wenig und setzte sich wieder. Sie wusste, wie man es machte, es war ja so herrlich.
    
    „Zöger es schön heraus, mein Lieber, wenn deinen Orgasmus kriegst, dann ist es das Ende mit unserem Spiel."
    
    Ja, er wusste das. So ergriff er weiterhin ihre Brüste, zwischendurch küssten sie sich, es wurden immer längere Küsse. Es war doch so schön, warum musste das ein Ende haben? Immer, wenn es am schönsten ist, musste ...