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Tante Christine 02
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... man Schluss machen. Chrissie ritt ihn in einem sehr langsamen Trab. Sie meinte es ehrlich, dass bei seinem Orgasmus alles zu Ende gehen würde. Auch sie wollte, dass es länger dauert. Also machte man diesen Part so, dass er fast nicht wieder aufhören wollte. Er streichelte ihre Haut, ihre Hüften, ihren Rücken, ihren Bauch, ihren Hals und natürlich ihre Titten, auf die er immer wieder zurückkam. Doch wenn man so eine fantastische Frau auf seinem Schoß hat, kommt man halt doch zum Orgasmus, und so war es auch bei den beiden. Und das hieß eben, aufstehen, anziehen und gehen. Beim letzten Kuss versuchte er noch einmal zu bleiben, doch Christine schickte ihn hinaus. Als er die Treppe herunterging, hatte er Tränen in den Augen. Warum ließ sich das Glück nicht festbinden? Langsam ging er zu seiner Pension. *** Stella war noch nicht in der Pension eingetroffen. Chrissie kannte ihren Harald wohl sehr gut. Jedoch Jens wusste nichts mehr mit der ihm zur Verfügung stehenden Zeit anzufangen. Er legte sich ins Bett. Es dauerte aber nicht lange, da hörte er jemand die Treppe heraufkommen, seine Zimmertür ging leise auf und jemand, wahrscheinlich Stella, betrat den Raum. Weiterhin hörte er, wie Stella sich auszog und leise zum Bett schlich. Sie schlug die Bettdecke zurück und kroch dort hinunter. „Sag mal, wo warst du denn so lange?", fragte er mit vorwurfsvoller Stimme. „Du, der Harald hat mir eine Menge über die Insel erzählt. Allerdings auch ein Teil, ...
... der nicht stimmen kann." „Ich finde es aber nicht gut, dass du mit einem fremden Herrn abhaust und mich hier allein lässt. Hier warte ich schon lange Zeit auf dich!", log er. „Oh, das tut mir aber leid", flüsterte sie ihm zu und kroch ganz dicht zu ihm hin. „Also Stella, so geht das wirklich nicht. Ich warte hier auf dich, habe Sehnsucht und mache mir auch Sorgen um dich. Und du kommst her und für dich ist alles in Ordnung." „Aber Jens!", entfuhr es ihr. „Vielleicht habt ihr ja herumgevögelt oder sonst was gemacht. Du bist noch nicht lange hier und Harald kenne ich nicht. Findest du das in Ordnung?" Stella überlegte und fast kamen ihr die Tränen. „Nein, du hast Recht, Jens, das war nicht gut von mir. Entschuldige. Aber wir waren nur ganz locker zusammen und er hat mit viel erzählt." Mit diesen Worten kam sie noch dichter auf ihn zu und legte ihren Oberkörper auf den seinen. Er spürte, dass sie nackt war. Dann begann sie, ihn zu küssen. Und es waren nicht nur Freundschaftsküsse, sondern es waren heiße, wollende Küsse. „Ich habe dich doch so lieb", sagte sie. Was blieb ihm übrig. Er nahm sie in seine Arme und drehte sie, sodass sie unten lag. Die Decke hatte er weggestoßen, beide lagen nackt im Bett. „Komm, meine Liebe, mach deine Beine breit", sagte er. Sie tat es. Er legte sich auf sie und steckte seinen Steifen in ihre Möse. Sie stöhnt, ja, sie mochte ihn, sie hatte es gern, wenn er mit ihr schlief. Er küsste sie und sie erwiderte seine ...