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Liebe, Sex und Alkohol
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... knallten auf die Steine und waren natürlich kaputt. Das tat vielleicht weh. Schnaps musste trotzdem her. Um daran zu kommen, musste ich ein ordentliches Stück zu Fuß gehen. Es war ein kleiner Tante Emma Laden, in dem ich dann zu meinem Alkohol kam. Wieder zu Hause hatte ich die halbe Flasche bald ausgetrunken (gesoffen). Da endlich ging es mir angeblich besser. Trotzdem ging mir Anni nicht aus dem Kopf. Immer wieder machte ich mir Vorwürfe. In dieser Nacht träumte ich von ihr. Wir kuschelten uns ganz eng aneinander in einem großen Ehebett. Neben, hörten wir unsere Tochter spielen. Anni flüsterte mir zu: Mein Liebling, fick mich jetzt sofort, ich bin geil, so verdammt geil, dass ich deinen Schwanz nun brauche. Außerdem sind nun meine fruchtbaren Tage, wir wollen doch noch ein Kind. Oder? Da wachte ich schweißgebadet auf. Oh, Scheiße, dachte ich, bevor ich zur Flasche griff: Nun siehst du auch schon weiße Mäuse. Doch egal, mit Schnaps musste ich gurgeln. An dem Tag war es nicht ganz so viel wie sonst schon. Deshalb und weil der Traum mich geil gemacht hatte, marschierte ich doch glattweg 6 Kilometer bis in das Rotlichtviertel. Wieder musste ich an die Zeit vor dem Saufen denken: Da hast du keinen Puff gebraucht um zu vögeln, da konntest du noch jeden Tag eine Frau aufreißen ohne, dafür zu bezahlen. Denken, nützt nichts, geh in den guten Puff, da hinten in der Straßen, ging mir durch den Kopf. Kaum war ich drinnen, da kam mir schon eine halbnackte Frau mit ...
... ordentlichen Titten entgegen. Na Süßer, kommst du zum vögeln, oder willst du nur gewichst werden. Weder das eine noch das andere, antwortete ich. Mir soll jemand ordentlich einen blasen. Wenn er dann noch steht und die Frau es gut gemacht hat, können wir noch über Ficken reden. Dann nimm gleich mich, meinte sie da. Ich bin Muschi, wie heißt du? Wenn du Muschi heißt, bin ich der Schwanz. Na, Schwanz, dann komme mit, zeige mir, wie steif du werden kannst. In der Fickbude angekommen, verlangte sie erst einmal 80,00 € für einmal blasen. Ohne lange zu überlegen, knallte ich ihr das Geld auf den Nachttisch. Nun zog sie sich die letzten Fetzen aus und legte sich schon mal breitbeinig auf das Bett. Für eine Nutte sieht sie verdammt gut aus, dachte ich, wobei ich mich auch auszog. Die Muschi, spielte in der Zeit mit ihrer ganz glatt rasierten Möse. Erst da rührte sich bei mir etwas. Mein Schwanz fing ganz langsam an zu wachsen. Ich wollte Muschi den Dödel so auf den Knien in den Mund stecken. Sie schubste mich jedoch zur Seite und dreht mich auf den Rücken. Mein Schwanz war inzwischen bis zur halben Größe angeschwollen. Na, dann versuchen wir einmal, ob es auch größer geht, meinte da die Nutte. Sie nahm meinen Pimmel in den Mund und fing an zu saugen. Sie machte das schon recht gut. Trotzdem wollte, mein Dödel nicht wachsen. Erst als sie abwechseln mit meinen Eiern oder an meinem Hintereingang spielte, konnte man sehen, das sich da etwas rührte. Muschi, leckte, schneller, steckte mir ...