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Liebe, Sex und Alkohol
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... einen Finger in den Arsch und feuerte mich an: Nun komm, gib mir deine Sahne. Lass alles aus deinem Schwanz raus. Mache deine Eier leer. Bei diesen Worten, fing mein Schwanz doch tatsächlich an zu kochen. Das, obwohl er gar nicht richtig steif war. Sie sagte, dann noch so geile Sachen wie: Wenn du gespritzt hast, fick mich in meinen Arsch. Oder: Ich setze mich auf deinen Schwanz und reite dich im Galopp. Meine Titten schlage ich dir dabei um die Ohren. Da kam es mir doch tatsächlich aus dem Schlappschwanz. Viel war es nicht. Muschi versuchte immer noch oder wieder, das Teil zum Stehen zu bringen. So richtig klappte es jedoch nicht. Trotzdem setzte sie sich da auf mich und versuchte meine Pimmel in ihre Fotze zu stecken. Gerne hätte ich das auch getan, doch nichts rührte sich. Lasse es sein, sagte ich da zu ihr: es hat doch keinen Sinn. Na dann, gib mir noch 20,-- € für den Versuch. Wenn es geklappt hätte wären 40,-- € fällig gewesen. Ohne nachzudenken, gab ich ihr noch die 20,-- €. Dann zog ich mich an und ging. Die Nutte Muschi rief mir noch nach: Komm wieder, wenn du besser drauf bist. Lass den Sprit vorher weg, dann kannst du auch wieder richtig vögeln. Zu Hause dachte ich nur noch daran, dass ich mir für diese 100 € auch 10 Flaschen Schnaps hätte kaufen können. Einige Tage später trat dann das ein, was ich befürchtet hatte, mein Vater kam dahinter, dass ich überhaupt noch nicht in der Uni war. Nur von seinem Geld hatte ich gelebt. Er tobte nicht einmal. Nur ganz ...
... blass wurde er und sagte ganz leise: So ist das also. Nun mache, was du willst, du bist alt genug, von uns bekommst du keinen Cent mehr. Dann war er weg. Die Schnapsflasche half mir wieder einmal, mein schlechtes Gewissen zu betäuben. Nun musste ich auch noch meine Miete selber zahlen, wenn ich nicht auf der Straße landen wollte. In meinem besoffenen Kopf, kam mir dann die Idee, eine Bank zu überfallen. Eine echt aussehende Spielzeugpistole würde ich schon finden. Wieder kämpfte ich mit mir: Soll ich oder soll ich nicht. Ausschlaggebend war wieder der Sprit. So suchte ich mir eine Bank aus, die nicht so viel Publikumsverkehr hat und jede Menge Nebenstraßen, in denen ich verschwinden konnte. Ich zog mich ausnahmsweise mal ordentlich an und marschierte zum nächsten Waffengeschäft um mir eine Pistole zu kaufen. So ein Mist hier hätte ich einen Ausweis gebraucht. Dass ich diesen nicht vorzeigen wollte, ist wohl verständlich. Nun, woher nehmen? Da fiel mir ein, dass in der Innenstadt einen Kostümverleih gibt. Ich bin da hin und konnte mir tatsächlich eine Polizeiuniform und eine Pistole ausleihen. Gleich am nächsten Tag, wollte ich zuschlagen. In dieser Nacht träumte ich wieder von Anni, meiner großen Liebe. Immer wieder redete sie auf mich ein: tue es nicht, mach dich nicht unglücklich, bring die Sachen wieder weg. Du wirst sonst für ein paar Jahre weggesperrt. Mache eine Therapie, wenn du willst, helfe ich dir dabei. Das träumte ich die ganze Nacht. Am nächsten ...