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Liebe, Sex und Alkohol
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... sehen wie deine "Freunde" dich ausgenommen haben, war viel schlimmer. Nach der Schule bekam ich etwas weiter weg einen Ausbildungsplatz. Da verlor ich dich aus den Augen. Vergessen habe ich dich trotzdem nicht. Dann lernte ich einen Mann kennen, der sich sehr um mich bemühte. Er war kein bisschen aufdringlich. Immer gleich freundlich. So kam es, dass ich eines Tages mit ihm Bett landete. Am Anfang war er noch genauso lieb wie immer. Je länger wir zusammen waren, desto mehr entwickelte er sich zum Macho. Nur, dass was er sagte, musste gemacht werden. Auch beim Sex. War er zunächst auch da lieb und das vögeln mit ihm machte Spaß. Dann verlangte er Dinge, die ich ihm nicht geben wollte. Er wollte mich in meinen Hintern ficken. Halte deinen Arsch her, brüllte er mich an, als ich das nicht wollte. Es gab noch mehr solcher Dinge. Als ich mich weiterhin weigerte, versohlte er mir den Hintern. Noch mit der Hand, später dann mit der Peitsche. Warum ich ihn da nicht schon zum Teufel gejagt habe, ist mir bis heute unverständlich. Diese Schinderei habe ich fast zwei Jahre mitgemacht. Das habe ich nur durchgehalten, weil ich immer an unsere schöne Zeit denken musste. Ich habe immer gehofft, dass wir uns einmal wieder sehen. So nun wieder zu dir meinte sie da. Sam, du nimmst jetzt deine Tasche mit dem Geld und die Pistole, die ja hoffentlich nicht echt ist. Dann fahren wir damit zur Polizei und du stellst dich. Du gibst dann auch den Überfall auf den Supermarkt zu. Eine ...
... Entführung hat es nicht gegeben, weil ich dich erkannt habe und freiwillig mit dir gegangen bin, um dich so weit zu bringen, dass du dich stellst. Also, wie ist es, kommst du nun mit, oder willst du ganz kaputtgehen. Ach, Anni, ich kann das nicht. Wenn ich keinen Alkohol bekomme, lässt mich mein Gewissen nicht in Ruhe.Das ist noch schlimmer als das verdammte Saufen. Damit umzugehen, wirst du auch bald lernen, meinte Anni da. Dann fragte sie mich: Gehst du nun mit oder soll ich noch einmal deinetwegen weinen? Bloß nicht, dachte ich und sagte nur noch: dann komm, bring mich hin. So fuhr sie mich zur nächsten Polizeistation. Zunächst waren sie recht freundlich. Erst als ich erzählte, weshalb ich gekommen bin, wurden sie sehr unfreundlich. Etwas besser wurde es, als sie feststellten, dass es nur eine Spielzeugpistole war. Als Anni dann noch sagte, dass es keine Entführung gegeben hat, forderten sie mich nur auf, mit in den Verhörraum zu gehen, um dort mein Geständnis zu wiederholen. Da wollte ich mich von Anni verabschieden, doch sie sagte nur: Ich bleibe so lange bis ich weiß, wie es bei dir weiter geht. Nach meinem Geständnis, wollte man mich in U-Haft nehmen. Anni konnte die Polizisten jedoch davon überzeugen, dass keine Fluchtgefahr besteht. Die Zeit danach war schlimm. Plötzlich keinen Alkohol mehr. Dann noch ein kalter Entzug. Wenn Anni und die ältere Dame, die ich bei dem Reinfall mit der Transe/Homo, kennengelernt hatte, würde ich das niemals durchgehalten ...