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Liebe, Sex und Alkohol
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... wohl alles zusammen, die Freude Arbeit zu haben, die Scham über all, dass was ich verbockt habe und vor allem der letzte Satz von Anni. Erst kurz bevor Anni kommen musste, raffte ich mich auf und ging unter die Dusche. Danach zog ich mich um. Nur gut, dass mir meine Kleidung noch passte. Dann kam Anni. Sie nahm mich in den Arm und sagte: herzlichen Glückwunsch zu deiner ersten Arbeitsstelle. Nun aber los, ich habe einen Tisch im ..... bestellt. So locker und entspannt, war die Stimmung noch nie, seitdem wir uns wieder getroffen hatten. Später dann, zu Hause, fing Anni schon im Flur an, mir meine Klamotten auszuziehen. Das einzige was sie dazu sagte: Komm, bitte fick mich. Stoße mich ganz fest. Jetzt möchte ich es jetzt. Sehr schnell landeten wir im Bett. Dort ging es dann wirklich wild zu. Immer wieder stöhnte Anni, bums mich, fick mir meine Fotze, stecke mir deinen Schwanz ganz tief in meine Möse. Es dauerte gar nicht lange, bis es uns beiden gleichzeitig kam. Anni meinte danach: Ach ist das schön, deinen heißen Samen in mir zu fühlen. Am liebsten würde ich ihn in meinem Kanal lassen. Bei diesen Worten fing sie schon wieder an, mich überall zu küssen. Sie wanderte mit ihrem Mund überall herum, bis sie an meinem Schwanz angekommen ist. Mit dem beschäftigte sie sich besonders lang. Sie machte das so intensiv, dass es mir schon wieder kommen wollte. Dann lasse es doch kommen, ich möchte alles schlucken. Kein Tropfen soll daneben gehen. Da ging nichts mehr, ...
... ich musste alles in ihren Hals pumpen. Es war schon eine ganz Menge, doch Anni, schluckte tatsächlich alles. Nun drehte ich sie auf den Rücken und legte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Zweimal mit der Zunge durch die Furche schon war meine Zunge in ihrem Fotzeneingang verschwunden. Ich leckte so schnell wie ich konnte. Erst einen, dann zwei Finger schob ich mit hinein. Einer fand sofort ihren Kitzler. In dem Moment ging sie ab wie eine Rakete. Was sie alles an geilen Wörtern gebrauchte kann ich nicht mehr wiederholen. Jedenfalls, wurde sie immer lauter. Fing es auch mit leisem Stöhnen an, entwickelte es sich sehr bald zum immer lauteren Schreien. Dann kam noch ein so lauter Schrei, dass die Nachbarn annehmen konnten, ein Schwein würde geschlachtet. Danach sackte Anni in sich zusammen. Sie rollte sich wie eine Katze zusammen und murmelte nur noch: Komm ganz nah an mich heran. Ich muss dich fühlen. So ging es die ganze Nacht durch. Dies alles aufzuführen, dürfte zu lange dauern, zumal sich vieles doch immer wiederholte. Seit dieser Nacht waren wir auch wieder ein festes Paar. Es gab nicht viel was wir nicht gemeinsam gemacht haben. Anni traf sich ab und zu mit ihren Freundinnen. Ich hatte mich entschlossen, zu den AA zu gehen. Wie dumm bin ich doch gewesen, das hätten wir doch schon viel früher haben können. Anni meinte dazu jedoch: Die Erfahrung mussten wir anscheinend machen. Damals waren wir doch noch viel zu jung, um alles so zu genießen, wie es heute ist. Von ...