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Liebe, Sex und Alkohol
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... da an vögelten wir fast jeden Tag. Gerade so, als wenn wir alles nachholen wollten. Wir probierten so viel aus, dass wir fast glauben konnten, wir würden das Kamasutra in den Schatten stellen. Mit meiner Arbeit bei der Müllabfuhr kam ich gut zurecht. Auch mit den Kollegen gab es keine Probleme. Anfangs, konnten sie nicht verstehen, dass ich kein Bier mit ihnen trinken wollte. Erst als ich ihnen erklärte, dass ich ein trockener Alkoholiker bin und ein Bier schon reichen könnte in den alten Trott zurückzufallen, hörten sie auf zu lästern. Nach einiger Zeit bin ich zwar mit ihnen in die Stammkneipe gegangen. Allerdings, trank ich da nur Cola oder Apfelschorle. Jedenfalls nichts mit Alkohol. Dann waren die 6 Monate Probezeit um und ich wurde fest eingestellt. Jetzt war ich es, die Anni zum Essen eingeladen hat. Wieder einmal wurde es ein schöner Abend. Zu Hause angekommen, war ich es, der Anni sofort ausgezogen hat. Wir beide waren so geil, das ich Anni schon im Flur gefickt habe. Wild und hemmungslos waren wir. Auch im Bett ging das so weiter. Plötzlich, mitten in unserem Gerangel, fragte mein Schatz mich: Mein liebster Schatz, ich möchte, dass du mich in den Arsch fickst. Lasse es uns wenigstens probieren. Wenn es uns dann nicht gefällt, lassen wir es eben. Dazu konnte ich nichts Vernünftiges sagen. Ich konnte sie nur noch fester in den Arm nehmen und ganz leise fragen: Willst du das wirklich. Ja, mit dir möchte ich es probieren. Eine Tube Gleitcreme habe ich ...
... schon mitgebracht. Wir probierten es am selben Abend noch. Ganz, ganz vorsichtig fing ich an meinen Schwanz in ihren Hintereingang zu stecken. Zuerst, verkrampfte sie sich noch, doch das wurde bald besser. Kurz bevor es mir kam, bettelte sie: Stoß so tief rein wie du kannst, dann spritz alles hinein. Es ist ein schönes Gefühl, deinen Schwanz darin zu haben, nun will ich auch den Rest spüren. Da kam es mir auch schon. Gefühlte 2 Ltr. waren es schon. Anni bekam durch diesen Arschfick zu keinem Orgasmus. Trotzdem meinte sie, dass es auch für sie schön gewesen sei. Ich muss das nun nicht jedes Mal haben, doch ab und zu, sollten wir es ruhig machen. Ja, so lebten wir mehr als zufrieden zusammen. Das geklaute Geld aus dem Supermarkt hatte ich längst zurückgezahlt. Dann kam der Tag, an dem meine Bewährung abgelaufen war. Da kaufte ich bei einem Juwelier zwei Ringe. Noch einen großen Strauß Rosen und ab damit nach Hause. Anni war schon da. Wie staunte sie über die Rosen. Darauf hin kniete ich vor ihr, holte die Schachtel mit den Ringen aus der Taschen und fragte sie: Willst du mich heiraten? Sie zögerte nur ganz kurz, dann jubelte sie: Ja, das möchte ich. Nun legten wir einen Termin fest. Dazu einladen wollten wir meine Arbeitskollegen und Annis Freundinnen. Natürlich auch die Oma! Selbstverständlich waren auch Annis Eltern dabei. Bei meinen Eltern war ich mir gar nicht sicher, ob ja oder nein. Anni meinte jedoch, dass dies die beste Gelegenheit sei, Frieden zu ...