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Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?
Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
Diese Geschichte spielte sich Mitte des 19. Jahrhunderts ab. Ich bin Katharina von Löwenzahn. 17 fast 18 Jahre alt und wohl sehr hübsch Dabei habe ich lange blonde Haare und einen recht ansehnlich Busen. Ansehnliche Beine. Die sieht leider niemand, da wir ja nur lange Röcke tragen durften. Wir leben auf einer, zu der Zeit,recht gut ausgerüsteten Burg. Wir, das sind mein Vater 38 Jahre alt, meine Mutter 33 Jahre alt und meine kleine Schwester 12 Jahre alt. Meinen Vater kenne ich fast gar nicht. Er ist immer in irgendwelchen Schlachten. So wie man hört, muss er ein guter Heerführer sein. Wenn er dann einmal nach Hause kommt, geht er, bevor er jemanden begrüßt erst einmal ins Badehaus. Eine Magd mit großen Titten muss ihn waschen. Nicht selten hört man dann die Magd schreien: Oh Herr, bitte nicht. Ich bin doch noch Jungfrau. Mit diesem Riesending, was sie da zwischen den Beinen baumeln haben, kommen sie bestimmt nicht bei mir rein. Woher weißt du das denn, wenn du doch noch Jungfrau sein willst? Nun, antwortet sie: Ich bin ja nicht die erste, die sie vögeln, wenn sie einmal hier sind. So manche der Mägde schwärmt davon, das sich ihr Schwanz wunderbar anfühlt. Wenn dann noch der heiße Samen in sie geschossen wird, jauchzen sie vor lauter Freude. Dann sind da noch die anderen, denen es furchtbar weh getan hat, weil ihr Ding doch so lang und dick ist. Eine Jungfrau muss besonders darunter leiden. Die haben doch selber Schuld, warum lassen sie sich nicht schon ...
... vorher von einem der Knechte besteigen. Jeder weiß doch, dass ich ausgehungert nach Frauenfotzen bin. Das schon, nur weiß doch keiner wann sie kommen. Auf einmal sind sie da. Dann wollen sie alle Frauen besteigen, die nicht schnell genug auf die Bäume kommen. Na, wenn dass so ist, werde ich beim nächsten Mal meine Krieger vorschicken, damit sie die Bäume bewachen. Kein Weib soll sagen können: Mich hat er nicht gevögelt. Nun rufe meine Frau. Auch sie soll gewaschen werden. Danach will ich sie begatten. So wie sich bei mir alles angestaut hat, gelingt es mir ja heute, einen Sohn zu zeugen. Sie ist zwar schon alt, doch versuchen werde ich es immer wieder. Wenn es wieder nicht klappt, suche ich mir einen von meinen Bastarden aus. Der soll dann mein Sohn sein. Das alles konnte ich gut hören. Das Badehaus hatte ja keine Glasfenster, nur offene Durchbrüche. Neugierig wie ich als junges Mädchen war, beobachtete ich alles, was mein Vater dann mit meiner Mutter trieb. Zunächst musste die Magd meine Mutter ausziehen. Es dauerte ihm zu lange, darum herrschte er meine Mutter an: Du verfluchtes Weib, habe ich dir nicht hundertmal gesagt, dass du nicht so viel anziehen sollst. Ich bin geil und will dich ficken und nicht warten. Meine Mutter hat bis dahin noch kein Wort geredet. Erst jetzt sagte sie zu ihm: Mein lieber Ehemann, was ist dir lieber, wenn ich halb nackt rumlaufe und jeder sehen kann, was ich für einen schlanken Körper habe. Meine Brüste sind ja so schon fast ...