1. Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?


    Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... ganz zu sehen. Oder möchtest du, dass ich meine Reize schone, damit nur du etwas davon hast. Es wäre dir doch nicht recht, wenn ich für jemanden anderen die Beine auseinander machen müsste.
    
    Da hast du natürlich die Wahrheit gesprochen, antwortete mein Vater da.
    
    In der Zwischenzeit hatte die Magd meine Mutter gewaschen. Ganz besonders achtete sie darauf, das Wollknäuel zwischen den Beinen meiner Mutter zu säuber.
    
    Danach legt sie sich breitbeinig auf die Stroh Liege. Komm mein Guter, fick mich, mache mir endlich einen Knaben. Wenn du beim nächsten Mal kommst, ist es vielleicht schon zu spät. Du weißt doch, dass die meisten Frauen nicht älter als 35 bis 37 Jahre alt werden.
    
    Bis dahin kannte ich ja schon alles. Es war ja nicht das erste Mal, dass ich gelauscht habe.
    
    Um durch das Loch in der Wand (Fenster) zu schauen war ich noch zu klein. Im letzten Jahre hatte ich jedoch ein Schuss nach oben gemacht, so das ich bequem in das Badehaus schauen konnte.
    
    Da lag meine Mutter nun mit weit gespreizten Beinen auf dem Stroh. Die Haare zog sie so weit auseinander, das ich es dazwischen rosa schimmern sah.
    
    Mein Vater hatte einen dicken Ast zwischen den Beinen hängen. Er ging auf meine Mutter zu und herrschte sie wieder an: Nimm ihn in den Mund, damit er groß und stark wird. Dann werde ich dieses Ding zwischen deine Beine dirigieren und tief in dich reinstecken.
    
    Ich konnte nicht glauben, was ich da sah. Mein Vater legte sich auf meine Mutter, nahm seinen, noch dicker ...
    ... gewordenen Ast, bewegte ihn ein paar mal hin und her. Wo ist das Ding denn nun geblieben, dachte ich ganz erstaunt. Mein Vater wird doch kein Hexer sein?
    
    Doch dann fing er an, seinen Hintern auf und ab zu bewegen. Immer schneller kam der Arsch hoch, um dann mit aller Kraft auf den Bauch meiner Mutter zu klatschen. Kaum dachte ich; dass muss ihr doch weh tun, da fing sie auch schon an zu stöhnen.
    
    Am liebsten wäre ich zu ihr gerannt, um ihr zu helfen, meinen Vater zu verjagen. Erst nun merkte ich, dass das keine Schmerzensschreie waren. Nein, es waren Lustschreie. Je schneller mein Vater gegen sie gestoßen ist, desto mehr schrie sie ihre Lust raus. Ja, so ist es gut. Fick mich, jage deinen Saft ganz tief in mich rein. Nun fing auch mein Vater noch an zu röhren wie ein brünstiger Hirsch. Meine Mutter schrie genauso laut: Ja, tut das gut. Fick weiter, verjage meinen Krampf.
    
    Nun zuckten beide als, wenn sie geschlagen würden. Wie ich auf schlagen komme? Ich hatte schon gesehen, wie Knechte von uns Schläge bekamen. Die zuckten dann bei jedem Schlag auch so zusammen.
    
    Bevor ich weglief, hörte ich meine Mutter noch sagen: Nun bin ich erst einmal zufrieden. Jetzt kannst du dir solange eine Magd suchen, bis auch dein Eierbeutel leer ist. Bis morgen wird er ja wieder gut gefüllt sein.
    
    In der ganzen Zeit hat die Magd, mit einer Hand unter ihren Röcken, in der Ecke gesessen. Die Hand bewegte sie dabei fast so, wie mein Vater seinen Arsch wippen ließ.
    
    Ihren Mund kniff sie ...
«1234...21»