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Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?
Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... dabei so nah an ihn, ohne daran zu denken, dass er meine Brüste spüren könnte. Gesagt hat er nichts. Dann kam der peinlichste Moment. Nun Karl So hatte ich mich genannt) nun müssen wir uns umziehen, sonst holen wir uns den Tod durch die nassen Klamotten. Das ist gut, meinte er da. So können wir wenigstens die dringend benötigten Sachen von Bord holen. Bevor wir uns an die Arbeit machten, suchten wir uns einen Platz. an dem wir den Wind nicht mehr so sehr spürten. Das hätten wir jedoch gar müssen. Kaum waren wir an Land, da ließ der Sturm nach. Gott sei Dank, hört es auf zu stürmen, ich dachte schon, dass unser Boot an dem Felsen zerbricht und wir nichts mehr retten können. Er hatte kaum ,Gott sei Dank, gesagt. blitzte es auf einmal ganz grell auf. Kam das wieder von der Stimme? Passt sie immer noch auf mich auf? Bevor unsere Kleidung trocken wurde, machten wir uns auf den Weg zu dem Boot um zu retten, was zu retten war. 10 x mussten wir uns auf den Weg machen, dann hatten wir so gut wie alles an Land. Wir schauten noch einmal zurück. Was war das nun? Das Boot zerbrach in 3 Teile. Die Einzelteile wurde sofort von der Insel abgetrieben und versanken dann im Wasser. Ich fing an zu weinen und jammerte, nun haben wir keine Hoffnung mehr. Das Boot hätten wir doch reparieren können. Da nahm Hainer ( duzten uns schon lange )in den Arm und sagte: Wir hätten es nicht reparieren können. Dazu war es schon zu morsch. Ohne den Sturm hätte es wohl noch bis ...
... zum Ziel durchgehalten. Wer weiß, ob es nicht besser ist, hier auf der Insel zu sein, als im Meer zu ersaufen. H Ich schmiegte mich dabei so nah an ihn, ohne daran zu denken, dass er meine Brüste spüren könnte. Gesagt hat er nichts. Dann kam der peinlichste Moment. Nun Karl, so hatte ich mich genannt) nun müssen wir uns umziehen, sonst holen wir uns den Tod durch die nassen Klamotten. Das kann ich nicht, antwortete ich: Ich habe keine Ersatzkleidung. Dann nimm eine Hose und ein Hemd von mir, es wird dir zwar zu groß sein. De ist jedoch immer noch besser als nasse Kleidung. Er suchte zwischen den geborgenen Sachen und kam mit einer Hose und einem Hemd zurück. Nun zieh dich endlich aus, damit du in trockene Sachen kommst. Es hörte sich an wie ein Befehl. Das geht doch nicht. Er darf doch nicht wissen, dass ich eine Frau bin. Wer weiß was er dann mit dir macht, ging mir durch den Kopf. Ich gehe da hinter die Büsche, da kann ich auch gleich mein Geschäft machen und mich dabei umziehen, sagte ich zu ihm. Mach was du willst, antwortete er. An Bord hattest du dich gut eingelebt und warst mir eine wirkliche Hilfe. Sonst bis du jedoch wie eine Mimose. Egal was er von dir denkt, ich gehe hinter die Büsche. Meine Geschäfte waren bald erledigt. Die Hose und das Hemd hatte ich auch gleich an. Nur gut das dies Hemd so groß war. So konnte man meine dicken Titten nicht sofort erkennen. Heiner hatte an Bord oft genug geflucht. Davon kannte ich viele dieser Ausdrücke ...