1. Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?


    Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... wie, Titten, Fotzen, Möse, Schwanz und noch vieles mehr. Wenn ich etwas nicht kannte, das war fast alles, fragte ich ihn. Dabei schaute er mich an, als wenn er sagen wollte: Wo ist der nur erzogen worden. Bestimmt nicht bei einem einfachen Bauern. Der kennt doch nichts anderes. Was soll es, ich musste es ja auch erst lernen. Meine nassen Kleider hing ich zum Trocknen auf die Büsche.
    
    Auf dem Rückweg sah ich, dass Heiner schon ein Feuer angezündet hatte. In einem geretteten Topf hatte er alle mögliche Pflanzen und Früchte getan. Zu Hause hätte ich mich davor geekelt, doch hier hatte ich Hunger. Da war es mir egal was es war und wie es schmeckte. Hauptsache wir konnten es essen.
    
    Doch oh Schreck Heiner lief ganz nackt herum. Zunächst sah ich nur seinen Hintern. Den kannst du ja fast mit deinen Händen umfassen, dachte ich da. Nun drehte er sich herum. Was sah ich da? Erst einmal eine starke Brust, einen flachen Bauch und zwischen den Beinen, etwas das aussah wie ein nasser Sack. Das ist doch kein Stock wie bei meinem Vater oder bei dem Kerl der mich beackern wollte.
    
    Heiner tat so, als wenn er mein Erstaunen nicht gemerkt hat. Er meinte nur: Komm, zieh dich auch aus, es ist warm genug. So erschreckt habe ich mich noch nie. Am liebsten wäre ich weggelaufen. Nur, wohin sollte ich laufen?
    
    Hast du noch nie einen nackten Mann gesehen, wurde ich da schon gefragt? Nein, noch niemanden außer meinem Vater. Der meinte immer, dass es früh genug ist, wenn ich heirate.
    
    Wumm, ...
    ... jetzt hatte ich mich verraten. Wenn ich als Karl heiraten würde, könnte ich höchstens eine nackte Frau sehen. Keinen nackten Mann, es sei denn ich würde mich vor einen Spiegel stellen.
    
    Heiner tat so, als wenn er dies nicht bemerkt hätte. Er meinte nur: Komm, dann lasse uns etwas essen. Es sieht zwar nicht so aus, wie eine Suppe, die von der Köchin gekocht wird, schmecken wird sie uns sicher trotzdem.
    
    Das stimmte. Sie schmeckte sogar sehr gut.
    
    Nach dem Essen scheuerte Heiner den Topf mit Sand aus. Am nächsten Morgen wollte er Wasser suchen. Unser Kanister war schon fast leer. 2 volle Fässer waren mit versunken.
    
    Du musst doch müde bis zum Umfallen sein, nach der Plackerei. Leider haben wir nur einen Schlafsack. Da müssen wir beide rein, sonst wird es uns zu kalt und wir erkälten uns doch noch.
    
    Ich bleibe draußen, so kalt kann es gar nicht werden, antwortete ich darauf. Nichts da. So geht es nicht. Laufe doch nicht immer weg. Ich tue dir doch nichts.
    
    Was blieb mir nun anderes übrig, als zu gehorchen! So sehr ich mich auch davor graust, so sehr freute ich mich auch, ganz nahe bei Heiner zu sein.
    
    Heiner ließ mich zuerst in den Schlafsack. Natürlich mit den Kleidern. Im Schlafsack drehte ich mich sofort so, das Heiner an meinem Rücken lag.
    
    Kaum lag ich, da war ich auch schon eingeschlafen. Das Heiner sich zu mir legte, habe ich gar nicht mehr gemerkt.
    
    Mitten in der Nacht wachte ich auf, weil unter dem Hemd, etwas auf meinem Bauch lag.
    
    Schreck lass nach. Es ...
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