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Geliebter Dämon 11: Der Köder
Datum: 16.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPhiroEpsilon
... erkennen. Ich versuchte noch einmal, meinen Körper zu einem Ungehorsam gegen seine Befehle zu bringen, doch es war vergebens. Meine Kollegen würden das Gebäude nicht stürmen ohne mein Signal erhalten zu haben, also war ich ganz in seiner Gewalt. Angst durchfuhr mich. Gemessenen Schrittes stolzierte er um mich herum, und ließ die Peitschenspitze über meine Haut gleiten. Ich konnte sehen, wie sich meine Brustwarzen zusammenzogen. Diese Art der Berührung erregte meinen Körper. Und plötzlich wusste ich, was er mir nicht verboten hatte, weil er nicht wusste, dass ich das konnte. Es war immer noch schwer, zu meinem Körper durchzudringen, aber dann "klickte" es, und meine Aura begann auf den Mann zu wirken. Er wurde plötzlich unruhig, lief in kleineren, hektischen Schritten. Plötzlich warf er die Peitsche beiseite und öffnete mit zitternden Händen den Reißverschluss in seinem Schritt. Sein Penis sprang heraus, und machte deutlich, warum er Frauen mit Gewalt besitzen musste. Er trat vor meinen Körper. "Nimm ihn in den Mund", zischte er. "Leck mich, du Schlampe." Gehorsam machte mein Körper den Mund auf, sog das Schwänzchen hinein und begann zu lecken. "Tiefer", brüllte er. "Fester." Ich folgte seinem Kommando, sog seine ganze Länge ein, und dann auch noch seine Testikel, erreichte mit meinen Lippen endlich sein Schamhaar. Und dann biss ich zu. Er schrie auf. Blut spritzte in alle Richtungen, als meine Zähne Haut und Blutgefäße durchtrennten. Muskeln und ...
... Bindegewebe. Dann brach er zusammen. Plötzlich war ich hellwach. Nein, das hatte ich nicht geplant. Meine Hand fuhr unter meine linke Achsel, und drückte auf den Sender. Gleichzeitig konzentrierte ich mich auf meine Heilgabe. Das weiße Licht flackerte auf, nicht so stetig wie ich es gewohnt war, sondern fast widerwillig. Seine Adern schlossen sich, das Blut sickerte jetzt nur noch. Er war außer Lebensgefahr. Doch jeder Versuch, mehr seiner Verletzungen zu heilen, scheiterte. "Angela", hörte ich Rufe. "Wo bist du?" "Hier", brüllte ich. "Nummer achtzehn." Was war geschehen? Meinte irgendetwas in meinem Kopf, dass er es nicht verdiente, geheilt zu werden? Ich hörte schnelle Schritte, den Ruf "Ich brauche eine Brechstange!" und dann die unverkennbaren Geräusche, mit denen das Rolltor aufgebrochen wurde. Bob stürmte herein, die Pistole im Anschlag. "O mein Gott!", brüllte er. "Wir brauchen einen Notarzt. Angie, bist du verletzt?" Ich winkte ab. "Das Blut ist nur von ihm." Ich zeigte auf seinen Penis, der nur noch an ein paar Hautfetzen zu hängen schien. "Ich hatte einen plötzlichen Krampf in den Kiefern." Was ja durchaus der Wahrheit entsprach. Bob starrte erst mich an, dann den am Boden liegenden Mann im schwarzen Latexanzug, dann wieder mich. Und dann begann er zu glucksen. Ich stand auf und begann mich anzuziehen. "Bob!", fuhr ich ihn an. "Das ist nicht witzig." "Die Waffen der Frauen!" brachte er hervor. "Hier ist mein Handy. Ruf Vicky ...