1. Verrat 2


    Datum: 17.07.2021, Kategorien: Hardcore, Autor: A-Beatrye

    ... Meer hinaus und sah die Lichter einer gegenüberliegenden Stadt. Oder ich könnte schwimmen ... und ertrinken. Wie weit war das? Zwei oder drei Kilometer? Ich würde so sicher wie das Amen in der Kirche ertrinken. Ich in meinem geschwächten Zustand? Also blieb nur der Rückweg zum Haus für mich.
    
    Ich schloss meine Hand fester um das Messer und schlich wieder zum Haus zurück. Auf der Terrasse führte mein Weg nochmal zum Tisch, wo ich mir eine weitere Portion Oliven mit Wein und Baguette gönnte. Dann betrat ich das Haus. Ich hörte Musik aus einem der Räume und das Stöhnen einer Frau.
    
    Bin ich doch nicht die einzige? Ich lugte um die Ecke und sah einen Fernseher, wo einer blonden Frau gerade von zwei Männern mit riesigen Schwänzen den Arsch zerrissen wurde und die dabei auch noch lächelte und ergeben stöhnte. Im Gegensatz zu mir war die gut genährt, aber besonders toll schien sie das nicht zu finden. Auch wenn sie immer ein strahlendes Lächeln präsentierte, wenn alle von ihr abließen und ihr erweitertes Arschloch in die Kamera gehalten wurde und man bis zu ihren Mandeln in die sichtbare Öffnung schauen konnte. Zumindest wusste ich jetzt, wo sie das mit dem Doppelanal her hatten.
    
    Die Herren lagen schlafend auf so komischen Sitzkissen, die im ganzen Raum herumlagen. Wo hatten die bloß den Schlüssel?
    
    Vorsichtig ging ich durch die schlafenden Männer. Einer lag auf dem Rücken sein Teil hoch aufgerichtet. Ich stand vor ihm, das Messer in der Hand. Ich musste mich nur bücken, ...
    ... ihn ergreifen und einmal mit der scharfen Klinge durch das Teil schneiden und er würde nie wieder zu einer Frau gehen.
    
    Und zwei Sekunden später wäre ich tot, umgebracht von den anderen. Ich wollte leben. Ich hatte das nicht alles mit mir machen lassen, nur um jetzt wegen unvernünftiger Rache mein Leben aufs Spiel zu setzen.
    
    Ich sah mich weiter um. Auf einer Kommode an der Wand fand ich endlich den gesuchten Schlüssel. Ich griff danach und drehte mich um und konnte mich gerade davon abhalten, erschreckt auf zu schreien. Einer von den Typen war wach und stand schlaftrunken, sich am Sack kratzend vor dem Fernseher. Hatte er mich gesehen?
    
    Scheinbar nicht. Die Kommode stand im Schatten. Er drehte sich suchend um, bis er eine Flasche fand und sich damit in eines der Kissen setzte. Sei Blick war weiter auf den Fernseher gerichtet.
    
    Während er da nun so saß, den Schwanz in der einen, die Flasche in der anderen, verhielt ich mich wie eine Statue. Keinen Muskel versuchte ich zu bewegen.
    
    Er begann nun, sich sanft sein Teil zu wichsen, während er immer wieder einen Schluck aus der Flasche nahm. Immer schneller wurden seine Bewegungen, immer heftiger keuchte er, um dann endlich erlösende 5 Minuten nach dem er begonnen hatte, in hohem Bogen und lautem Grunzen zu kommen. Das Sperma hatte sich überall auf seiner Brust und seinem Bauch verteilt. Er legte den Kopf nach hinten und sein Teil entspannte sich.
    
    20 Minuten später fiel ihm die Flasche aus der Hand und kullerte über den ...