1. Thao 24


    Datum: 18.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... stand direkt vor ihm und streichelte mit ihrer Hand über seinen Kopf.
    
    „Es sieht klasse aus. Das wird an dir bestimmt geil aussehen. Zumindest hat der Franz jetzt auch ein wenig Arbeitsfläche bei dir. Wäre sonst eine Miniatur geworden, oder?"
    
    Er grinste zu ihr hoch.
    
    „Du bist so doof."
    
    Sie beugte sich zu ihm hinunter und gab ihm einen Kuss.
    
    „Soll dir die liebe Tante beim Ausziehen helfen, oder schaffst du das schon allein?"
    
    Er strich ihr über das Schamhaar und küsste sie an dieser Stelle. Wie schnell sich seine negativen Gedanken auf einmal verflüchtigten.
    
    „Wir haben Zeit, die Domse kommt erst in ner Stunde. War selbst noch nicht fertig."
    
    Er sah zu ihr hoch.
    
    „Was ist mit ihr? Warum geht es ihr nicht gut?"
    
    Thao zeigte ihm ein sorgenvolles Gesicht.
    
    „Sie möchte nicht, dass es jemand erfährt, Karl. Sie hat es mir auch nur angedeutet. Es fällt ihr sehr schwer, darüber zu reden. Vielleicht erzählt sie uns ja nachher mehr. Auf jeden Fall wollte sie sich mit Günter einen schönen Abend machen und das muss ein ziemlicher Reinfall geworden sein."
    
    „Hat Günter versucht, sie anzufassen?"
    
    Thao winkte ab.
    
    „Nein! Er war total lieb zu ihr, keine Sorge. Und du kennst Xena, sie würde nichts zulassen, was sie selbst nicht möchte."
    
    Sie packte ihn an seiner Hand und zog ihn hinter sich her.
    
    „Komm! Lass uns duschen gehen!"
    
    Kaum waren sie im Bad angekommen, bremste sie ihn auch schon aus.
    
    „Ein Fuß vor den anderen, mein Süßer! Schön ...
    ... vorsichtig!"
    
    Karl seufzte. Das war Thao in Höchstform.
    
    Die Punkerin zwinkerte ihm zu und griff in den Bund seiner Boxershorts. Sie zog sie ihm nicht aus, ohne vorher ausgiebig seine Hoden und seinen Schwanz gestreichelt zu haben. Sie freute sich, als er sich an ihren Berührungen erregte.
    
    „Wie wolltest du es denn in der Nacht damals haben?"
    
    Karl drückte sie zur Waschmaschine in der Ecke. Sie lächelte, wollte sich umdrehen, doch er hielt sie zurück.
    
    „Warte noch damit!"
    
    Er ging vor ihr auf die Knie und streichelte über ihre Oberschenkel. Vorsichtig berührten seine Finger ihre Haut, strichen langsam darüber hinweg. Er grinste, während Thao eine Gänsehaut bekam und zu zittern begann. Langsam näherte er sich ihrem Schoß, saugte mit seiner Nase ihren Duft ein. Sie hatte sich noch nicht gewaschen und schien peinlich berührt zu sein.
    
    „Karl! Dann doch lieber erst nach dem Duschen, okay!?! Komm jetzt!"
    
    Doch er hatte sie schon geküsst, fuhr mit seiner Zunge ihre Ritze entlang, drückte mit beiden Händen auf ihre Pobacken, um sie genau dort zu halten, wo sie war. Sie schmeckte im ersten Moment nicht erbaulich, genauso wenig, wie im zweiten, doch das war ihm egal, er wollte sie jetzt, in dieser Sekunde. Er liebte es, sie mit seiner Zunge zu verwöhnen, es war für ihn ein besonderer Reiz, nach jenen Punkten zu suchen, die sie in eine tiefe, anhaltende Erregung führten.
    
    Thao selbst war wie in Trance, schloss ihre Augen, genoss dieses intensive Gefühl, welches er ihr schenkte. Bis ...
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