1. Thao 24


    Datum: 18.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... heute wusste sie noch immer nicht, weshalb er sie so gern auf genau diese Weise berührte. Zwar hatte sie selbst auch kein Problem damit, seinen Schwanz zu blasen, doch war dies ein Geschenk an ihn, während Karl es wirklich zu lieben schien, sie oral zu verwöhnen. Sie erinnerte sich an seinen Wunsch, den er geäußert hatte, als sie ihn danach gefragt hatte, was er sich sexuell von ihr wünschen würde.
    
    Sie stöhnte auf, Karl saugte an ihrer Klitoris und massierte diese dann fordernd mit seiner Zungenspitze.
    
    „Jetzt, komm bitte!"
    
    Karl löste sich von ihrem Schritt, er hatte sich selbst mit seiner rechten Hand gewichst. Auch er lief bereits Gefahr, seinen Höhepunkt nicht mehr länger hinauszögern zu können.
    
    Sie drehte sich um, stützte sich auf der Abstellfläche der Waschmaschine ab und drückte den Rücken durch, damit er leichter von hinten in sie eindringen konnte. Karl zögerte nicht, setzte die Spitze seines Gliedes an ihre Scham und ließ dann seinen Schwanz behutsam in sie hineingleiten.
    
    Thao stöhnte auf. Karl packte ihre Hüften und stieß ihr sein Glied hart in die Scheide. In diesem Punkt hatten sie von Anfang an nahezu perfekt harmoniert. Der Wunsch, intensiven Sex miteinander zu erleben, war ihnen beiden schon immer gleich wichtig gewesen. Sie waren offen, ehrlich, hatten sich über ihre Wünsche ausgetauscht und voneinander gelernt. Vielleicht spürten sie beide, wie wenig selbstverständlich das eigentlich war.
    
    Hart stieß er seinen Schwanz immer wieder in sie ...
    ... hinein, sie schrie und stöhnte, während er hinter ihr röchelnd versuchte, seinen Orgasmus hinauszuzögern. Sie war noch nicht gekommen, es störte ihn, wenn er zum Höhepunkt kam, ohne sie vorher zum Orgasmus zu treiben.
    
    Mit letzter Kraft gab er noch einmal alles, stieß im schnellen Rhythmus zu, während Thao endlich ihren Höhepunkt herannahen fühlte. Sie krümmte sich nach vorn, ließ den Kopf zwischen ihren Armen nach unten hängen, wimmerte auf, als er die letzten Male sein Glied in sie hineinstieß und sich in ihr ergoss.
    
    Erschöpft hielt der Junge inne, zog vorsichtig seinen langsam erschlaffenden Schwanz aus ihrer Vagina, küsste noch einmal ihren Rücken und setzte sich dann auf den Badewannenrand, um neue Kraft zu schöpfen.
    
    „Willst noch mal?"
    
    Karl sah sie erstaunt an. Thao aber lachte. Es ging ihr nicht anders, sie hatte genug. Sie lag immer noch mit dem Oberkörper auf der Waschmaschine, hatte aber ihren Kopf zu ihm gedreht.
    
    „Das war richtig geil, mein süßes, kleines Fickäffchen."
    
    Er wusste mittlerweile ihren Spott zu parieren.
    
    „Das freut mich jetzt aber ungemein, meine liebliche, kleine Prinzenrolle."
    
    Sie zog die Stirn kraus und zeigte ihm einen Fuck-Finger.
    
    „Komm! Wir müssen duschen."
    
    Sie zog am Dosierhebel, wobei Karl sie kritisch beäugte. Sie liebte es, ihn immer wieder zu ärgern und urplötzlich kaltes, statt warmes Wasser auf ihre beiden Körper herunterprasseln zu lassen. An diesem Tag verzichtete sie darauf, zu schön war der Moment gewesen, den ...
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