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Thao 24
Datum: 18.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... Ich hab die Thao noch im Hinterkopf. Ich zeichne sie dir schnell auf die Brust und du sagst mir, ob es passt, okay?" Karl grinste. Thao würde bestimmt aus allen Wolken fallen. Eigentlich hatte er sich genau das immer wieder gewünscht. „Karl?" Franz ließ seinen Feinmarker über Karls Haut wandern. „Wenn das mit Thao nicht klappt, dann bleibt das Teil trotzdem an diesem Platz. Selbst nach einer Laserbehandlung würde man noch was davon sehen." Der Junge ließ sich durch Franz´ mahnende Worte nicht von seinem Vorhaben abbringen. Er sah die Sache noch genauso wie vor einigen Monaten. Thao hatte ihm das Lieben gezeigt. Sie war die erste besondere Frau in seinem Leben. Das würde sie auch immer bleiben. Er blickte in den Garten, wo sich sein Punkermädchen mit der großen Blondine angeregt unterhielt. Er fühlte in sich hinein und spürte die Angst um ihre Beziehung, aber auch den festen Willen, an ihr festzuhalten und um sie zu kämpfen. Noch ein Blick auf seine Brust ... nein! Eine Domina sollte dort nicht sein, denn die war es nicht, die über sein Herz gebot! Es war die Punkerin mit den schwarzen, rasierten Haaren und deren ständigem Kampf mit dem eigenen Teufel und Engel in sich. „Gib mir noch zehn Minuten, Karl. Dann bin ich fertig. Ich trink dann in Ruhe einen Kaffee und du kannst dir alles noch mal durch den Kopf gehen lassen. Ist´s recht?" Der Junge stimmte zu. „So! Halt still und sieh nicht runter!" Der Alte sah auf die stämmige Brust des ...
... Jungen. „Hast ganz schön zugelegt in der letzten Zeit. Erinnert mich an meine eigene Jugend. Hab viel geturnt, mein Gott, was hatte ich damals eine schöne Zeit." Karl musste grinsen. „Am Gerät oder am Mädchen?" Die grauen Augen des Alten schienen regelrecht zu lachen. „Auf beiden! Was denkst denn du?" Xena und Thao hatten ihren Rundgang beendet und näherten sich wieder der Terrasse. „Bleibt Ihr bitte weg! Franz kann sich sonst nicht konzentrieren." Der Alte sah fragend zu ihm hoch, schien Karls Absicht hinter dieser Lüge aber zu verstehen. „Ich würde es aber gern sehen, Karl. Bitte!" „Nimmst du sie noch mal mit, Xena? Ich rufe Euch dann, wenn ich so weit bin, okay? Es soll ja eine Überraschung sein." Die große Blonde grinste breit. „Und das, wo du da mit entblößter Brust vor uns sitzt? Wie kannst du so etwas von uns verlangen? Du schaust niedlich aus, mein kleiner Athlet." Karl war wieder entnervt, während Franz den beiden Frauen zunickte. „Der Bua hat schon recht. Ich kann net gscheit werkeln, wenn zwei so fesche Dirndln in der Nähe sind." Die beiden Frauen sahen sich an und lachten lauthals. Franz war eben noch ein echtes Original. „Na gut. Wenn es denn sein muss. Krieg ich denn noch einen Kuss, mein Süßer?" Karl schüttelte seinen Kopf. „Du willst nur spicken kommen. Nachher kannst mich abschlabbern, so viel du willst, okay?" Thao zwinkerte ihm zu. „Meinst du jetzt küssen oder vögeln?" Karl seufzte. „Warum seid Ihr nur ...