1. Thao 24


    Datum: 18.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... immer so nervig, wenn Ihr zusammen seid?"
    
    Franz lachte herzlich.
    
    „Jetzt lasst was von dem Burschen über. Ihr könnt ihn haben, wenn ich mit ihm fertig bin. Seid´s so gut."
    
    Karl war erleichtert, als die beiden wieder die Treppen der Terrasse hinuntergingen.
    
    „Mit der Thao hast ein fesches Madel erwischt, Karl. Alle Achtung! Ist vielleicht ganz gut, dass ich noch mal einen Blick auf sie werfen konnte. Hatte sie doch ein wenig anders in meiner Vorstellung."
    
    „Glaub mir, die kann auch anstrengend sein. Ich glaub, das hast gemerkt, oder?"
    
    Franz lächelte.
    
    „Das sind die Frauen, die es wert sind, meistens, Karl. Da muss man schon einiges an Macken in Kauf nehmen."
    
    Franz hob den Stift ab und ging auf Abstand.
    
    „Wer ist denn die Große gewesen? Ist ja auch nicht von schlechten Eltern, oder? Ne Freundin?"
    
    Der Junge nickte.
    
    „Steh eher auf kleine Dunkle mit einem gescheiten Hintern. So alt kann ich gar nicht werden, dass mir das nimmer gefallen würd."
    
    Der Alte mit der auffälligen roten Fliege lachte heiser.
    
    „Warum bist eigentlich allein, Franz? Warst nie verheiratet?"
    
    Die Gesichtszüge des Bayern verhärteten sich sofort. Mit ernster Miene beantwortete er die Fragen des Jungen.
    
    „Die Josi ist vor 8 Jahren gestorben, Karl. Krebs. Seitdem habe ich keine mehr wollen. Werd keine bessere mehr finden, drum such ich auch nimmer mehr."
    
    30. Xena und Thao
    
    „Dass der uns so eiskalt abserviert hat, stinkt mir ein wenig. Ich bin doch extra wegen ihm ...
    ... mitgekommen. Hätte ihn so gerne quieken gehört, wenn die Nadel ihn pickst."
    
    Die Blondine sah die Punkerin ruhig an.
    
    „So weh tut das schon lange nicht mehr, Thao. Da machst dir Illusionen."
    
    Thao sah sie verwundert an.
    
    „Hast du etwa welche? Hab ich nie bemerkt."
    
    Die Blondine schüttelte ihren Kopf.
    
    „Naja. Eher ein paar gemacht. Nicht jeder meiner Sklaven ist mit einem Brandmal einverstanden."
    
    Thao lachte auf.
    
    „Du bist so was von strange drauf, alte Domse."
    
    Xena zeigte eine unsichere Miene.
    
    „Aber das war kein Witz."
    
    Das Punkermädchen winkte ab.
    
    „Ach was soll´s. Schau! Da vorn ist eine Eisdiele, bei deinem dicken Hintern kann man nicht mehr viel kaputtmachen und ich kann es mir leisten. Komm, alte Hulle, ich lade dich auf eine Waffel ein."
    
    Die Blondine schlug der Punkerin auf deren Oberarm und blockte gleich darauf gekonnt deren Konter ab.
    
    „Das ist so unfair, du brutales Schlägerweib.", schimpfte das Punkermädchen, woraufhin beide in ausgelassenes Gelächter verfielen.
    
    „Geht es dir jetzt besser?"
    
    Xena nickte.
    
    „Dank euch! Ihr schafft es eigentlich immer, mich auf andere Gedanken zu bringen. Ihr seid schon fast wie eine kleine Familie für mich."
    
    Thao wollte sich schon über sie lustig machen, aber Xena schien es damit ernst zu sein. Also reichte sie ihr die Karte und beobachtete sie, als sie diese in Augenschein nahm.
    
    Xena blätterte durch die Seiten.
    
    „Der Barbie-Becher würde dir bestimmt schmecken, olle Domse."
    
    „Den gibt's gar ...
«12...181920...»