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Thao 24
Datum: 18.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... wegen mir. Bea ..." „BIS ZUM ENDE DER FERIEN?" „JA! JAAA!" Sie schrien jetzt beide. „Ich kann nicht mehr ohne dich! Verdammt! Ich will nicht von dir weg sein! Das macht mir Angst!" Sie hatte Karl noch nie so verzweifelt gesehen. „Denkst du, mir geht es anders? Ich liebe dich doch, Karl! Glaub mir das bitte. BITTE!" Endlich drehte er sich zu ihr um. Sie ging die letzten zwei Schritte auf ihn zu, umarmte ihn und hielt sich an ihm fest, wurde beinahe hysterisch. Wie besessen begann sie, sein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Sie sprang an ihm hoch, umschlang seine Hüften mit ihren Beinen und brachte ihn damit aus dem Gleichgewicht. Sie fielen beide ziemlich hart auf den Boden, Thao aber schien, wie verrannt. Sie öffnete seine Gürtelschnalle, knöpfte seine Hose auf, griff unter seiner Boxershorts nach seinem Schwanz und begann diesen zu wichsen. Sie war genauso wenig geil wie er, es sollte ihnen beiden einfach nur Frieden bringen. „Hör auf, Thao! Hör bitte auf!" Er drückte sie von sich weg. Sie hielt inne, hob ihren Oberkörper und biss sich auf ihre Lippen. Dann rollte sie sich ab und blieb neben ihm liegen. „Du hast recht, ich bin im Moment wirklich wie er. Glaub mir, ich hasse mich selbst dafür. Weißt du, irgendetwas liegt zwischen uns, Thao. Und ich weiß, dass auch du das spürst." Sie nickte, starrte vor sich hin, wischte sich über die Augen, die längst voller Tränen waren. „Willst du dich trennen?" Karl atmete tief durch. „Nein! ...
... Nein!!!! Weißt du, was das bedeuten würde?" Thao sah ihn müde an. „Dass alles umsonst gewesen wäre. Verdammt, ohne uns hätte Simon Lena doch nie kennengelernt." Die Punkerin glaubte, nicht richtig gehört zu haben. „Du gibst uns die Schuld an seinem Tod?" Karl schwieg. „Wem denn noch, Karl? Erst Lena, dann seinen Eltern und jetzt uns?" Sie wurde bleich. „Du gibst jetzt nicht mir die Schuld, oder?", hakte das Mädchen nach. „Nein! Hör auf damit! Hör auf!" Sie lagen nebeneinander im Staub des Weges und starrten in den Himmel. „Thao?" „Ja?" „Es wird wieder besser bei mir. Ich verspreche es dir." „Wir sind beide scheiße drauf, Karl. Komm! Wir gehen nach Hause, ja? Bitte! Ich will nicht mehr hier sein." Sie half ihm auf, er ließ es zu. Schweigend standen sie sich eine Weile gegenüber, dann senkte Karl seinen Kopf, während Thao den ihren leicht in den Nacken legte. Ihre Köpfe näherten sich einander langsam, bis sie sich schließlich Stirn an Stirn berührten. Der Kampf um ihre Liebe war nicht vorbei, aber sie waren zumindest eine Runde weitergekommen. 26. Günter und Xena Zweimal schon hatten sich Xena und Günter seit Amelies Party wiedergesehen, am heutigen Abend stand das dritte Treffen an. Günter hatte, wie versprochen, Geduld und Zurückhaltung bewiesen, Xena indes lehnte seine Nähe nicht von vornherein ab. Sie versprachen sich beide viel von diesem heutigen Abend und hofften, dass sich wieder ein wenig von der Distanz zwischen ihnen ...