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Thao 24
Datum: 18.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... sein. Bitte!" Die große Frau ließ ihre Hände sinken. Es würde sicher nicht allzu oft vorkommen, dass sie jemandem ihr Innerstes offenbarte. Er wartete darauf, dass sie ihm irgendeine Reaktion zeigte. Es dauerte, dann drehte sie sich von ihm weg, wischte sich die Tränen aus ihrem Gesicht und atmete tief durch. „Tust du mir einen Gefallen?" Er nickte. „Klar!" Sie wandte sich ihm wieder zu, ihre blauen Augen richteten sich erneut auf ihn. „Spar dir dein Mitleid und behandle mich nicht wie eine Gestörte. Das nimmt mir nämlich meine Würde, weißt du!?! Auch wenn es vielleicht gar nicht mal so unpassend ist." Er wurde blass. Nie hätte er geglaubt, dass sie es so sehen könnte. „Xena! du, ich wollte nie ..." Sie schüttelte den Kopf und streichelte ihm über seine Wange. „Ist schon gut. Ich bin dir doch nicht böse." Sie drückte ihn sanft von sich weg und ging auf Abstand. Er wolle zurück zur Couch, sie aber bat ihn, stehen zu bleiben. „Dreh dich bitte um!" Günter blickte sie zaghaft an. Er wusste nicht, was sie vorhatte. Wenn Xena eines geschafft hatte, dann, dass er sich mittlerweile genauso unsicher fühlte wie sie. „Jetzt kannst mich ansehen." Der Junge drehte sich um und riss seine Augen auf. Xena stand mit nacktem Oberkörper vor ihm, ihr T-Shirt und den BH hielt sie in der rechten Hand. Sie sah ihn verlegen an und wartete auf seine Reaktion. „Warum hast du das gemacht?" Seine Augen wanderten über ihre großen, festen, ...
... birnenförmigen Brüste, aber auch ihre muskulösen Arme, den straffen Bauch und ihre, für eine Frau ziemlich breiten Schultern bemerkte er. Ihre Brüste waren so ... Er löste seinen Blick von ihren perfekten Rundungen und blickte ihr ins Gesicht. „Versuchst du, es jetzt mit aller Gewalt zu erzwingen?" Xena bewegte sich einen kleinen Schritt auf ihn zu und schien regelrecht vor eine Wand zu laufen. „Hilf mir bitte. Ich mag einfach nicht mehr so sein. Verstehst du das? Ich möchte doch auch lieb gehabt werden, weißt du? So wie Karl und Thao sich lieben. Ich würde es dir gönnen und mir auch. Du bist ein Guter, das weiß ich." Sie biss sich auf ihre Lippen und ging einen weiteren Schritt auf Günter zu. Der sah sie an, schockiert von ihren Worten, bewegt von ihrem Anblick. „Zieh dich bitte wieder an, Xena! Dir würde es doch viel mehr helfen, wenn du mir einfach erzählen würdest, was dir passiert ist. Komm! Trau dich! Bitte!" Er näherte sich ihr, doch sie zuckte zusammen, hob ihre Arme vor ihre Brust und begann zu zittern. Sie verkrampfte sich vollends, als er ihr half, das T-Shirt wieder anzuziehen. „Ich kann nicht. Das schaffe ich einfach nicht." Ihre blauen Augen richteten sich auf ihn. „Du bist so lieb, weißt du das?" Er lächelte und drückte sie vorsichtig an sich. „Wenn du mich lässt, bin ich immer für dich da." „Würdest du bitte gehen? Damit würdest du mir helfen." Sie sah ihn flehend an. Günter nickte, ohne zu zögern. „Das war es aber nicht zwischen ...