1. Nach der Scheidung


    Datum: 19.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel

    ... zeigte ihm, dass es ihr gefiel, aber plötzlich unterbrach sie ihn erneut. Verdammt! Kam die denn nie zum Ende?
    
    "Warte. Ich habe etwas vergessen. Gib mir mal meine Handtasche."
    
    Ungläubig sah Peter sie an. Jetzt? Handtäschchenalarm?
    
    "Nun mach schon", drängelt sie.
    
    Mühsam rappelte er sich auf und suchte das Utensil. Ingrid kramte nur kurz darin herum, dann zog sie triumphierend eine weiße Tube heraus.
    
    "Weist Du was das ist?"
    
    Peter betrachtete sich das Etikett. KY-Jelly.
    
    "Nie gehört."
    
    "Gleitcreme. Eigentlich für Schwule, die sich die Kimme vergolden wollen, aber auch ganz gut, wenn die Scheide nicht mehr genug Gleitmittel produziert. Reib Deinen Heinz damit ein und dann Bunga Bunga."
    
    'Du meine Güte', dachte Peter, 'die ist ja wirklich auf alles vorbereitet.' Dass Ingrid nicht besonders feucht geworden war, hatten seine Finger auch schon bemerkt. Nur hatte er sich nichts dabei gedacht. Er schmierte das Zeug auf seinen Flutschfinger und kletterte auf sie. Langsam und bedächtig glitt er in sie hinein.
    
    "Prima", kommentierte Ingrid, "mach nicht so schnell, ich muss mich erst wieder daran gewöhnen."
    
    "Was meinst Du?", wusste Peter nicht, worauf sie hinaus wollte.
    
    "Meine Scheide muss sich dehnen. Sonst tut es weh. Das letzte Mal ist schon etwas länger her, du verstehst?"
    
    "Ja, klar. Ich lasse mir Zeit."
    
    Trotzdem verzog Ingrid zweimal das Gesicht, weil sie Schmerzen hatte. Beide Male hielt Peter kurz inne und machte erst weiter, als sie ihr okay ...
    ... gab. Schließlich steckte er ganz in ihr.
    
    "Ich will ja nicht meckern", war es nun an ihm, seine Probleme zu erläutern.
    
    "Was ist?"
    
    "Mir tun die Arme weh."
    
    "Du bist zu schwer", grinste sie. "Nichts mehr gewöhnt."
    
    "Das wird es sein", rutschte er wieder von ihr herunter. "Dreh Dich, seitwärts."
    
    Sie legte sich auf die Seite und Peter stöpselte von hinten ein. Diesmal flutschte es besser, endlich hatten sie ihre optimale Stellung gefunden. Er griff ihr noch an die Tüten, dann legten sie los. Zuerst ein wenig gemütlich, dann schneller, dann wieder ruhig und gefühlvoll. Schließlich war es bei Peter soweit.
    
    "Mir kommt es gleich", verkündete er.
    
    "Ich brauche noch etwas."
    
    Zu einem 'Schade' reichte es noch gerade, dann spritzte er ihr aufstöhnend die Muschi voll. Ingrid blieb ruhig liegen, während sie zufrieden fühlte, wie er sein Sperma in sie ergoss.
    
    "Wenn Du mich noch kraulst, ist alles in Ordnung", bemerkte sie, als er schließlich still in ihr ruhte und langsam wieder kleiner wurde.
    
    "Gerne", flüsterte er und beide legten sich zurecht.
    
    Diesmal war sie nass, reichlich sogar, in der Hauptsache natürlich durch seine Säfte. Geschickt bespielte er ihren Kitzler und Ingrid brauchte nur wenige Minuten, dann kam es auch ihr.
    
    "Nicht schlecht", lächelte sie ihn an, "ausbaufähig. Ich glaube, jetzt bin ich müde."
    
    Zehn Sekunden später war sie eingeschlafen.
    
    'Hoffentlich kriegt sie morgen die Beine noch auseinander', dachte Peter, 'da ist bestimmt alles ...