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Nach der Scheidung
Datum: 19.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... verklebt.' Ingrid hatte sich nicht mehr abgewischt. Doch auch er war so k.o., dass er sich nur umdrehte und sofort leise vor sich hin schnarchte. --- Der nächste Tag begann etwas hektisch. Sie hatten keinen Wecker gestellt und prompt verschlafen. Beide kamen eine Viertelstunde zu spät zu ihrer jeweiligen Arbeit und mussten sich entsprechende Kommentare anhören. Vor allem, weil sie ihr verträumtes Grinsen nicht aus dem Gesicht kriegten. Sie hatten sich für Mittwoch wieder verabredet, denn der Donnerstag war Feiertag. Diesmal würden sie ausschlafen können. Essen gehen fiel aus, dafür hatte Ingrid einiges mitgebracht und machte sich wie selbstverständlich mit seiner Küche vertraut. Peter hatte darauf bestanden, dass sie nackt kochte und sie hatte das Spiel lachend mitgemacht. Nur auf eine Schürze wollte sie nicht verzichten. Dennoch blieb es bis auf ausführliches Begrapschen und Betatschen einigermaßen züchtig. Doch nach dem Essen stürmten sie das Schlafzimmer. "69", rief sie, "ich oben." "Nein, ich", forderte Peter. "Das könnte Dir so passen, mir Deine Möhre in den Hals schieben. Kommt nicht infrage." "Wohl schlechte Erfahrungen gemacht?" "Das kann man wohl sagen. Das Arschloch hat sein Bett selbst neu beziehen müssen." Darauf wollte es Peter jetzt nicht ankommen lassen, also legte er sich brav nach unten und ließ sich von Ingrid besteigen. Mit den Massen über sich bekam er zwar leichte Beklemmungen, aber sie kannte eine gute Methode, ihn davon ...
... abzulenken. Diesmal war sie es, die zuerst hektisch wurde. Peter hatte aber auch eine Art, ihr die Pussy zu schlecken - fast so gut wie eine Frau. "Du meine Güte", redete sie danach mit seinem Schwanz, "da hat mich Dein Herrchen aber verdammt heiß gemacht. Gutes Herrchen." Auch Peter brauchte nicht mehr lange, dann warnte er sie. Ingrid bestätigte zwar, dass sie verstanden hatte, blies ihn allerdings unbeirrt weiter. Schließlich kam es ihm und Schuss um Schuss füllte er ihr die Goschen. Er hatte jetzt erwartet, dass sie auch schlucken würde, doch da hatte sie anderes vor. Sie wartete, bis nichts mehr kam, presste auch den letzten Tropfen hervor und leckte ihn ab, dann ließ sie alles in ihre hohle Hand laufen und wischte es ins Kleenex. "Das sieht fast noch geiler aus, als wenn Du es geschluckt hättest", bemerkte er dazu liebevoll. "Sperma krieg ich nicht runter", zuckte sie bedauernd mit den Schultern. "Ich mag die Konsistenz nicht. Ich könnte auch keine Austern essen oder Sülze oder so komisches Zeugs." "Das macht ja nichts. So ist es doch auch geil." "Womit wir beim Thema wären", schmiegte sie sich in seine Arme. "Ich möchte noch etwas klären mit Dir." "Ach so? Was denn?" "Wichst Du?" "Jetzt nicht mehr." "Gut. Wenn Dir doch irgendwann einmal danach sein sollte, dann lass mich das machen, ja?" "Klar, warum nicht?" "Ich mache das gerne. Einen Schwanz zum Spritzen bringen und zuschauen wie es da herauskommt, meine ich. Und wenn Du es Dir unbedingt ...