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Ein Schweinchen namens Chris Ch. 02
Datum: 22.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor
... an. „Nee", lachte Markus, „stell dir vor Mama bekommt 'nen Hörschaden, weil du ihr deinen Orgasmus ins Ohr schreist. So und nun lass uns was essen, sonst wundert sie sich noch, dass das Essen noch da ist. Oder hast du keinen Hunger mehr?" Markus grinste mich an. „Doch, den habe ich. Um satt zu werden, war dein Sperma dann doch nicht genug", erwiderte ich und grinste zurück. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange, ging in die Küche und machte uns das Essen warm. Während wir aßen, konnte ich mein Becken einfach nicht still halten und Markus quittierte es mit einem Grinsen. „Du hast ja ganz schön Hummeln im Hintern", meinte er. „Ja", antwortete ich mit einem leichten Stöhnen, „und solange wir unter uns sind, muss ich ja nicht aufpassen." Noch während des Essens kam ich erneut. Markus lächelte mich an und nahm mich in den Arm. Ich genoss seine Berührung, schloss meine Augen und drückte mich an ihn. „Nimm den Plug raus, bevor du ins Bett gehst", flüsterte er mir ins Ohr. „Am besten setzt du dich auf Klo, es wird bestimmt mehr rauskommen als nur der Plug. Dein süßer kleiner Arsch bleibt ja nicht ständig leer." „Ja mache ich", sagte ich leise und kuschelte mich noch fester an ihn. „Ich bin froh, dass ich dich habe. Hab' dich lieb." Ich ließ meine Hand langsam über seinen Oberkörper gleiten. Deutlich waren unter dem Shirt seine gut geformten Muskeln zu spüren; das intensive Schwimmtraining von ihm ist nicht ohne Spuren geblieben. Markus war auf unserer ...
... Schule ein richtiger Mädchenschwarm. Wenn er mit seinen Kumpels über den Schulhof ging, schauten nicht gerade wenige Mädchen hinter ihm her. Eigentlich wunderte mich das auch nicht. Markus sah ja auch toll aus. Mit seinen 1,95m und 90kg war er auf dem Schulhof auch nicht zu übersehen. Dazu kam sein durchtrainierter Körper, der sich im Sommer deutlich unter seinen T-Shirts abzeichnete; gut definiert und nicht übertrieben aufgepumpt. Seine braunen Haare, die tiefdunkelbraunen Augen und sein Lächeln rundeten das Gesamtbild ab. Ich war stolz, dass ich ihm ‚gehörte'. Als am Nachmittag unsere Eltern wieder nach Hause kamen, war alles, wie es sein sollte. Die Küche war aufgeräumt, Markus lag in seinem Zimmer auf dem Bett und las und ich saß an meinem Schreibtisch und machte meine Hausaufgaben. An diesem Nachmittag war ich bis zu der Zeit, wo wir uns im Wohnzimmer zum Fernsehabend trafen, noch zwei Mal gekommen. Während des Fernsehens rutschte ich immer wieder leicht hin und her. Markus schmunzelte leicht. „Was ist los, Chrissi, muss du zum Klo?" As er das fragte, kippte er fast unmerklich mit dem Kopf zur Tür. „Ja, ich wollte eigentlich bis zur Pause warten, aber das scheint ja noch zu dauern." Ich stand auf und ging ins Bad, wo ich sicherheitshalber die Tür abschloss. Ich zog meine Jeans ganz aus, setzte mich auf den Badewannenrand und nahm mir meinen kleinen Schminkspiegel, den ich zwischen meine Beine hielt. Mit zwei Fingern zog ich meine Schamlippen auseinander. ...