-
Ein Schweinchen namens Chris Ch. 02
Datum: 22.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor
... Innen war mein Fötzchen richtig rot. Ich schob vorsichtig einen Finger hinein. Sie war angenehm feucht und reagiert trotz der intensiven Rötung nicht schmerzhaft. Ich überlegte kurz, ob ich weitermache, aber da ich ja nur kurz auf Klo musste und auch nicht wusste, wie der Plug aussah, ließ ich es sein. Ich stand auf, klappte den Klodeckel hoch und hielt meine Hintern über das Klo. Langsam zog ich den Plug heraus. Markus hatte recht, am Plug hing ein kleiner Klumpen Scheiße. Ich nahm ein großes Stück Klopapier und drückte den braunen Klumpen in die Schüssel, den Plug stellte ich danach aufs Waschbecken. Ich nahm den Spiegel und stellte ihn gegen den hochgeklappten Klodeckel. Dann stellte mich breitbeinig vors Klo, setzte mich aber nicht, sondern beugte mich nach vorne und sah nun durch meine Beine auf den Spiegel. Deutlich war die Rötung in meinem Fötzchen zu sehen, aber was ich darüber sah, war irre. In meinem Hintern klaffte ein Riesenloch. Ich konnte mir ohne Probleme einen Finger in den Arsch stecken, ohne den Rand zu berühren. Ich nahm den Finger wieder weg und spannte den Muskel an. Sofort schloss sich das Loch und blieb auch zu, als ich die Spannung wieder löste. Diesen Umstand nahm ich doch mit einiger Beruhigung zu Kenntnis. Ich wusch mir die Hände und reinigte gleichzeitig den Plug. Dann zog ich mir die Jeans an, steckte den Plug tief in eine Tasche und ging wieder ins Wohnzimmer. „Du, Markus, du wolltest mir doch noch ein Buch ausleihen. Kannst du mir das eben ...
... geben, sonst vergessen wir das noch." Ich schaute ihn fast flehend an. „Klar", kam sofort zurück. Ihm war offenbar klar, worum es mir wirklich ging. Er stand auf und ich folgte ihm in sein Zimmer. Dort gab ich ihm dem Plug zurück und schilderte ihm meine Erfahrung eben im Bad. „Hast dir wieder zu viele Gedanken gemacht", meinte er und stupste mir mit dem Zeigefinger auf die Nase. „Ja, ist halt alles neu für mich. Muss ich den Plug jetzt öfter tragen?" „Ja, immer wenn du zu Hause bist, wirst du ihn für zwei-drei Stunden tragen, deswegen solltest du ihn bei dir im Zimmer unterbringen. Du hast doch sicher auch so was wie ein Geheimfach, oder?" „Ja, sicher", grinste ich. Ich ließ mir von Markus einen Fantasie-Roman geben und ging in mein Zimmer, wo ich das Buch auf den Tisch warf und den Plug in sein Versteck legte. Meine Regalwand ist so aufgebaut, dass sich unter der untersten Schublade ein Hohlraum befindet. Da sollte er gut aufgehoben sein, wenn ich ihn nicht trage. Ich ging wieder ins Wohnzimmer und sah mit meiner Familie die Samstagabendshow zu ende. Danach wünschte ich allen eine gute Nacht und ging in mein Zimmer. Meine Klamotten hatte ich schnell ausgezogen -viel trug ich ja nach Markus Anordnung nicht mehr-. Sie lagen ordentlich auf meinem Stuhl und ich lag nackt auf meinem Bett. Viele Gedanken trieben mir durch den Kopf. Die meisten drehten sich um Sex, wie sollte es nach dem Tag auch anders sein. Doch ist das, was heute passiert war, meine ...