1. Ein Schweinchen namens Chris Ch. 02


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor

    ... Pumpen seines Schwanzes und den Geschmack seines Spermas auf meiner Zunge. Ich begann zu saugen und als er seinen Schwanz heraus zog, öffnete ich meinen Mund und zeigte ihm das Ergebnis seiner Arbeit.
    
    „Bleib so, Chrissi, du siehst einfach nur geil aus so."
    
    Und wieder konnte ich erkennen wie das Blitzlicht aufflammte. Ich schob leicht meine Zunge vor, so dass das Sperma noch besser zu sehen, war und ein wenig über meine Lippen herauslief. Sofort wurde es noch einmal kurz hell. Dann schloss ich meinen Mund und schluckte das Sperma meines Bruders herunter. Zum Beweis, dass ich eine brave Sklavin bin, öffnete ich danach noch einmal meinen Mund und zeigte, dass er leer war. Ob Markus überhaupt hinschaute, konnte ich nicht mal sagen. Ich tat es einfach, weil ich es geil fand.
    
    So langsam erholte ich mich von meinem Orgasmus, als ich von hinten Markus seine Stimme hörte.
    
    „Du kannst doch noch, oder?"
    
    Noch bevor ich antworten konnte, spürte ich etwas an meinem Fötzchen. Für einen Finger war es zu dick.
    
    „Ich dachte, du wolltest nicht meine Fotze ficken", sagte ich.
    
    „Tue ich ja auch nicht. Das ist der Gummischwanz, den du vorhin gesehen hast."
    
    Markus schob ihn langsam immer weiter. Schnell gab das Loch dem Druck nach und ließ den Gummischwanz in mein Fötzchen gleiten. Ich war so nass, dass Markus ihn ohne Probleme bis zum Anschlag hinein schieben konnte. Dann zog er ihn wieder so weit heraus, dass die Spitze nur noch außen meine Schamlippen berühren um ihn dann ...
    ... sofort wieder tief hineinzurammen. Ich hatte Probleme mein Gleichgewicht zu halten, so fest stieß Markus den Schwanz in mein heißes Loch und genauso schnell raste ich meinem nächsten Orgasmus entgegen. Hinzukam, dass der Gummischwanz immer wieder in mir gegen den Plug stieß, der dadurch zusätzlich starke Reize auslöste. Immer schnell bewegte Markus den Kunstschwanz und ich stöhnte und stöhnte, dann löste sich mit einem Schlag die ganze Anspannung und ich raste durch meinen zweiten Orgasmus. Doch Markus hörte nicht auf und fickte mich immer weiter und ich flog durch den dritten und den vierten Orgasmus.
    
    „Bitte hör auf", stöhnte ich, „ich kann nicht mehr."
    
    Markus zog langsam den Gummischwanz aus mir heraus.
    
    „Klasse, das musst du dir gleich mal ansehen."
    
    Nach bevor ich fragen konnte, was ich mir ansehen solle, konnte ich wieder das Blitzlicht erkennen. Dann küsste er meine feuchte Spalte und fing anschließend an, das Seil von meinen Haaren und den Händen zu lösen. Langsam ließ er den Zug nach und ich den Kopf hängen.
    
    „Puh, dass war echt irre. Wie lange stehe ich hier jetzt eigentlich schon."
    
    „Knappe zwei Stunden", bekam ich als Antwort.
    
    „Uff, das kam mir gar nicht so lange vor. Es war klasse. Ich hatte ja wirklich keine Möglichkeit, mich gegen irgendwas zu wehren. Einfach so benutzt zu werden, macht wirklich Spaß."
    
    Markus nahm mir die Maske ab und ich hob den Kopf und lächelte ihn an. Er lächelte zurück. Ihm hat es also auch gefallen und das ließ mein ...
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