-
Ein Schweinchen namens Chris Ch. 02
Datum: 22.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor
... Lächeln noch größer werden. Während er meine Hände herab ließ und ich mich langsam wieder aufrichten konnte, unterhielten wir uns weiter. „Du bist ja wirklich ein richtiges kleines Schweinchen." Dabei schnippte er einmal kurz gegen den Plug, den ich noch immer in mir hatte. Sofort musste ich wieder stöhnen, was Markus mit einem Lachen quittierte. „Jaaa, und soll ich dir mal was sagen", entgegnete ich, „es macht mir sogar Spaß. Ist es normal, dass es einen erregt, wenn man beim Sex benutzt wird und keinen eigenen Willen hat, sich einfach in die Hände eines anderen gibt?" „Nicht für alle, Genauso wie es auch nicht alle mögen, einen zu benutzen. Es muss halt passen. Du siehst immer noch geil aus. Die Fesselmale an den Handgelenken passen echt gut zu den Spermaspuren auf deinem Gesicht. Aber jetzt schau mal!" Er setzte sich auf den Boden und klopfte neben sich. Ich setzte mich dazu und er schaltete den kleinen Monitor der Kamera auf Wiedergabe. Dann zeigte er mir die Bilder, die er gemacht hatte. Die Bilder, die ich zu sehen bekam, waren richtig pornomäßig und ich bedankte mich bei Markus mit einem Kuss auf die Wange. Die Bilder zeigten .... wie ich vollgespritzt vor ihm posiert hatte ... ich gefesselt in seinem Zimmer stand ... und meine Fotze nach Fick mit dem Gummischwanz. „Schau dir mal dieses Loch an, Chrissi. Man kann dir ohne Probleme in die Fotze schauen. Und der Plug in deinem Arsch sieht auch geil aus" „Das Bild erinnert mich an das Arschloch aus dem ...
... Pornoheft, das stand ja auch richtig offen. Schließen sich die Löcher auch wieder, nicht das ich mir ständig in die Hose mache, wenn das Teil rausgenommen wird." „Keine Angst, die schließen sich wieder, aber deine Fotze mit jeden Mal etwas weniger. Aber das ist ja nicht weiter schlimm. Je weiter du bist, desto besser bist du zu ficken. Nur überdehnen sollte man sie nicht, denn sonst bist du für einen normalen Schwanz zu weit. So und nun hüpf mal unter die Dusche, ich räume hier auf." Ich gab Markus einen zweiten Kuss auf die Wange und zuckte beim Aufstehen zusammen. Der Plug hatte nicht nur den Zweck mein Poloch zu dehnen, sondern sorgte auch dafür, dass ich weiterhin erregt bleibe. Ein Zustand, den ich gerne hatte, war ich doch so für Markus immer bereit. „Ach Chrissi", rief Markus hinter mir her, „wenn wir unsere Spielchen machen, wirst du mich demnächst mit Herr oder Meister und Sie ansprechen." „Ja, mache ich gerne, Meister." „Und ab heute wirst du keine Slips mehr tragen, außer wenn du Sport oder deine Tage hast. Wenn du einen BH brauchst, gilt dasselbe dafür. Du trägst ihn nur an Tagen, wenn du Sport in der Schule hast. Zu Hause werden beide Sachen sofort wieder ausgezogen, verstanden?" „Ja, Meister, wie Sie es wünschen." Ich lächelte und ging weiter ins Bad, wobei bei jedem Schritt ein leichtes Kribbeln durch meinen Körper lief. Im Bad konnte ich nicht anders, ich wollte wissen, wie mein Poloch, nein mein Arschloch aussah. Ich stieg auf den Rand der ...