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Dr. Jekyll und Heidi Teil 04
Datum: 22.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byRomeoReloaded
... zweiten Stufe arbeiteten. Besamung war das Ziel der Übung, und zwar nicht nur verborgen in den Tiefen ihres Schoßes, sondern überall an und auf ihr. Heidi konnte sich dafür einfach nicht erwärmen und da sie eben nicht devot veranlagt war, hätten Befehl und Zwang mich nicht weiter gebracht. Sie wäre nur von Mal zu Mal verstockter geworden. Ich musste einen Weg finden, ihr die Sache schmackhaft zu machen. Buchstäblich. Zuerst versuchte ich es mit dem vom Analverkehr bekannten Trick, ihre Neigung zur Selbstbestrafung einzusetzen. Wenn es für sie so schlimm war, angespritzt zu werden, ließ sich vielleicht genau das verwenden? Konnte ich ihr den Empfang meines Samens als Strafe für ihre vorangegangene Geilheit verkaufen? Leider musste ich einsehen, dass ich es diesmal mit einem anders gelagerten Widerstand zu tun hatte. Es ging hier nicht um richtig oder falsch, um anständig oder unanständig, sie ekelte sich schlicht vor dem, was da aus meiner Spritzpistole kam. „Warum, H?" Sie rang mit sich, suchte nach Gründen, nach Worten. „Das Zeug ist fies. Klebrig, schleimig und es riecht merkwürdig. Außerdem ... ist eine Art Ausscheidung von euch, Herr." Ich horchte auf. „Du meinst, so wie Dinge, die ins Klo gehören?" „Na ja, beides kommt da raus, oder?" Du liebe Güte, war das eine bescheuerte Betrachtungsweise. So, wie sie darüber sprach, begann es mich selber zu ekeln. „Aber das hat nichts miteinander zu tun! Getrennte Kanäle! Wie bei einem Kaffeeautomaten, aus ...
... dem man auch Suppe ziehen kann!" „Stimmt, wenn ich diese Suppentaste an den Dingern sehe, ekle ich mich auch jedes Mal." „H, wenn du dich nur in mich hineinversetzen könntest ... dann wüsstest du, das nichts unterschiedlicher ist als diese beiden Verwendungen meines Schwanzes. In meinem Kopf laufen dabei so komplett andere Dinge ab, nie im Leben hätte ich da eine Verbindung hergestellt." „Ich weiß aber nur, was in meinem eigenen Kopf abläuft, Herr... ich kann nichts dafür, dass ich so darüber denke." Ich gab es für diesen Abend auf. Erst als ich tags darauf im Büro am Kaffeeautomaten stand, fiel mir unser Gespräch wieder ein. Ich zog mir einen Cappuccino und starrte nachdenklich in die Tasse. Beim Anblick des weißen Schaumes kam mir eine Idee. Ja, das könnte klappen. Abends begann ich dann, ihr eine neue Sichtweise beizubringen. Dazu fingerte ich erst einmal ausführlich an ihren fantastischen Titten herum, saugte mich regelrecht an den Nippeln fest. „Eines Tages wirst du eine Mutter sein, H", überraschte ich sie mit einer ungewohnten Denkrichtung. „Dann wirst du einen nuckelnden Säugling an deiner Brust liegen haben." „Ja, Herr." Es funktionierte auf Anhieb. Sie war zwar verwundert, aber der Gedanke an ein süßes kleines Baby zauberte ihr sofort ein beschwingtes Lächeln ins Gesicht. So sind Frauen gestrickt, beim Thema Baby werden sie schwach, genauso wie Kerle sofort hart werden, wenn ein paar ordentliche Titten und Ärsche vor ihnen rumwackeln. Im Grunde ...