1. Dr. Jekyll und Heidi Teil 04


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byRomeoReloaded

    ... ist der Mensch primitiv und triebgesteuert.
    
    „Dann werden deine perfekten Titten", ich grabschte mir die geilen Teile mit beiden Händen, „voller Muttermilch sein. Deine Nippel werden sie wie schleimige Soße absondern. Wenn man sie richtig zieht und drückt", ich führte vor, was ich meinte, „kann man deine Titten melken wie die Euter einer Kuh. Das Baby wird friedlich daliegen und mit geschlossenen Augen an dir saugen. Und wenn ihm die weiße Soße aus dem Mundwinkel läuft, wirst du sie mit dem Finger abwischen und ihn dann ablecken."
    
    Ich sah sie an. H ahnte, worauf das hinauslief. In ihrem süßen Köpfchen rangen jetzt schon widerstreitende Vorstellungen miteinander, die unterschiedlicher kaum sein konnten.
    
    „Ohne die klebrige Muttermilch, diese schleimige Absonderung deiner geilen Titten, kann das Baby nicht bestehen. Und ohne die Milch des Mannes kann es nicht entstehen."
    
    Wieder sah ich sie prüfend an. Das war der entscheidende Punkt. Ich musste die Verbindung zum süßen kleinen Baby richtig hinbekommen. Dem würde sie nicht widerstehen können.
    
    „Denn die Milch des Mannes trägt immer schon den Keim des Babys in sich. Den Samen. Wenn du die männliche Milch auf deiner Haut spürst, denk an das Baby, denk an Muttermilch. Stell dir vor, sie ist nicht richtig im Mund des Säuglings gelandet, sondern auf deiner Haut."
    
    Ich redete noch eine Weile weiter über Milch und Babys als passende Assoziationen zur weißen Spermasoße, die mein Schwanz beim Orgasmus so großzügig ...
    ... versprühte. H war verwirrt. Sie rang mit sich, aber ich wusste da bereits, dass der Trick funktionieren würde. Die Babynummer war zu stark, ihr Gehirn wollte diese Karte spielen, sie gefiel ihm zu sehr. Nach einigem Zögern willigte sie ein, es auszuprobieren. Ich grinste in mich hinein. Endlich konnte es losgehen!
    
    Ich ließ ihr die Wahl und sie entschied, es zuerst mit verbundenen Augen zu tun. Dadurch entging ihr der Anblick glitzernder Tröpfchen, die aus meinem hoch aufgereckten Schwanz schossen und wie ein tropischer Regen auf ihren Bauch prasselten. Zum ersten Mal hatte ich ihn kurz vor dem Abschuss raus gezogen, hatte zu Ende gewichst und in die Luft gezielt. So wurde sie nicht von einem druckvollen Strahl getroffen, sondern von vielen kleinen Tröpfchen besudelt.
    
    Mein Sperma schimmerte auf H's seidig glatter Haut. Die Tropfen hatten sich schön über Bauch und Brüste verteilt, überall zeugte feuchter Glanz von meiner Lust. Heidi hielt die Luft an, während ich mich an dem Anblick weidete. Ein einzelner Tropfen, der direkt auf ihrem Nippel gelandet war, setzte sich langsam in Bewegung, lief an ihrer Brust herunter. Ich konnte förmlich sehen, wie er sich in ihren Gedanken in Muttermilch verwandelte. Mit einem Finger ertastete sie vorsichtig die Schleimspur, verfolgte sie zurück bis zu ihrem Nippel, der unter ihrer Berührung sofort hart wurde. Ein Schauer durchlief sie, der zahllose andere Tröpfchen in Bewegung setzte, die über ihre Haut liefen und den makellosen Körper herrlich ...
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