1. Dr. Jekyll und Heidi Teil 04


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byRomeoReloaded

    ... verschmiert hinterließen. Sie sah einfach nur geil aus!
    
    Mit warmen Wasser wusch ich sie gründlich, trocknete ihre zarte Haut mit einem weichen Tuch ab. Erst als sie wieder glänzte wie ein Babypopo, nahm ich ihr die Augenbinde ab. Etwas in ihren Augen sagte mir, dass der Abend noch nicht zu Ende war.
    
    Wir gingen aus dem Arbeits- ins Schlafzimmer und knutschten wie die Teenager, engumschlungen und mit vollem Zungeneinsatz. Nach einer Weile stand mein Ding tatsächlich wieder in voller Pracht. Heidi streichelte es zufrieden, setzte sich auf mich und führte es behutsam in sich ein. Wir taten es ganz sanft, mit viel Gefühl.
    
    Sie hielt meinen Nacken umschlungen und bewegte sich langsam auf und nieder, wobei ihre Nippel so gerade eben über meine Brust strichen. Dann wurde sie immer langsamer und gleichzeitig immer heißer, bis sie nur noch mit leichtem Hüftschwung ihren Kitzler an mir rieb. Die Seligkeit des Augenblicks war alles, was sie brauchte. Heidi war so glücklich, dass sie ihren Höhepunkt fast vollkommen regungslos erreichte, indem sie einfach nur unserer Berührung ganz genau nachspürte und sich vollkommen diesem Gefühl überließ.
    
    Kurz bevor sie kam, zog sie mich in einen zarten Kuss. Am Beben ihrer Lippen spürte ich sofort den Höhepunkt nahen. Während der Orgasmus ihre Muschi erzittern ließ, hauchte sie mir ihre Lust in den Mund. Ich atmete tief ein, sog Heidis Zuneigung wie eine Droge in meine Lungen und spürte, wie sie in mein Blut aufgenommen wurde. Heidis ganze ...
    ... Sehnsucht, Lust, Liebe und Erregung pulsierten in meinen Adern. Im klassischen Sinne kam ich selber nicht zum Höhepunkt, aber ich fühlte mich so von Heidis Zärtlichkeit durchdrungen, dass mir nichts fehlte und ich danach befriedigt neben ihr einschlief.
    
    Am nächsten Abend wollte sie keine Augenbinde mehr. Sie lag auf der Liege im Hyde-Raum, den Kopf aufrecht an ein Kissen gelehnt, das in der Ecke zwischen Rücken- und Seitenlehne klemmte. Das Kinn auf die Brust gedrückt, den Blick fest auf mich gerichtet, schob sie mir ihre Hüften entgegen, als ich mich zwischen ihre schlanken Beine kniete. Ich hob ihr Becken auf meine Schenkel, drängte mich in ihre feucht glänzende Muschi und begann sie lustvoll zu ficken. Sie war diesmal von Anfang an richtig heiß, mein Schwanz stieß schmatzend in ihre aufnahmebereite Röhre.
    
    Ich ließ mir Zeit, steigerte Druck und Tempo nur langsam. Wir drehten sozusagen ein paar Runden um den Block, bevor das Rennen losging. Aber irgendwann senkte sich dann doch die Flagge, ich gab Gas und fickte richtig in sie rein, dass sie in ihrer Ecke regelrecht zusammengeschoben wurde. Ihre Schultern klemmten zwischen Rücken- und Seitenlehne, ihre Arme schoben die Titten eng zusammen und das auf die Brust stoßende Kinn ließ jedes Mal ihre Zähne zusammenklacken, wenn ich nach einer Schikane wieder in die Vollen ging.
    
    Kurz bevor ich kam, erklärte ich das Rennen für gewonnen, zog ihn raus, und ging sofort zur Siegesfeier mit Champagnerdusche über: H starrte gebannt ...
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